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Jugend forscht am Veldenz Gymnasium Lauterecken

Wir stellen uns vor ...

Wir, die Jungwissenschaftler, die beiden Betreuungslehrerinnen Frau Roth-Bauer sowie Frau Gehm und Max Baumbauer, der selbst schon erfolgreich am Wettbewerb teilnahm, erforschen in der Arbeitsgemeinschaft unterschiedlichste Fragestellungen rund um die Fachgebiete Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaft sowie Technik. Wer gerne tüftelt, bastelt, neugierig ist und etwas Ausdauer mitbringt, um die Welt zu untersuchen, der ist hier genau richtig. 

Das Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, am Wettbewerb Jugend forscht in der Sparte Schüler experimentieren teilzunehmen. Antreten können dort Schülerinnen und Schüler bis zu einem Alter von 14 Jahren. Hierfür benötigt man ein Forschungsthema, also eine geeignete naturwissenschaftliche Fragestellung, die man untersuchen möchte. Mithilfe unterschiedlicher Experimente wird dann versucht eine Antwort auf diese Frage zu finden, wobei alleine, zu zweit oder auch zu dritt gearbeitet werden kann. Experimentiert wird hauptsächlich in der Schule, jeden Mittwoch von der 7. bis zur 10. Stunde, aber auch an vielen anderen Orten. 


Jugend forscht 2019/2020

Am 28. Februar 2020 fuhren die 11 jungen Forscherinnen und Forscher der Arbeitsgemeinschaft zum Regionalwettbewerb Jugend forscht - Schüler experimentieren um ihre Projekte, an denen sie fast ein Jahr gearbeitet hatten, vorzustellen. Die insgesamt sechs Projekte traten in den drei Bereichen Biologie (3 Projekte), Chemie (2 Projekte) und Physik (1 Projekt) an. 

Im Fachgebiet Physik präsentierte Rico Tillner sein Projekt zur Fragestellung, welcher Handschuh denn der beste Wärmespeicher sei. Dazu entwickelte er ein Modellexperiment, dass er wissenschaftlich untersuchte und wurde für seine Arbeit mit dem 1. Preis sowie einem Sonderpreis belohnt. 

Zwei wissenschaftliche Themen wurden im Fachbereich der Chemie untersucht. So stellten Anna Maria Christmann, Emma Bazzato und Lara Joy Merker eine Plastikfolie aus Naturstoffen her, die sie zudem noch im Hinblick auf den biologischen Abbau untersuchten. Für das Projekt mit aktuellem Thema gab es den 1. Preis sowie einen Sonderpreis. Auch Lea Marie Gräfenstein und Lena Marie Zinßmeister hatten eine chemische Aufgabenstellung und produzierten Gummibärchen, die für Diabetiker geeignet sind.

Gleich drei Projekte konnten in der Sparte Biologie verzeichnet werden. Zwei davon wurden von dem Duo Luca Leonhardt und Elias Ropers bearbeitet. Zum einen züchteten sie ein Dämm-Material aus Pilzen, wofür sie den zweiten Preis sowie einen Sonderpreis erhielten. Zum anderen untersuchten sie, wo in unserer Schule besondere Hotspots der Keimbelastung zu finden sind. Ebenfalls mit einem biologischen Thema beschäftigten sich Tim Reidenbach, Aaron Mang und Julian Schwed, die den großen Papiermüllmengen am Veldenz Gymnasium entgegenwirken wollten und diese kompostierten. Jeder von ihnen durfte sich für ihre Arbeit einen KOSMOS-Experimentierkasten aussuchen. 

 

Preise für die einzelnen Projekte

Fachgebiet Projektthema Jungwissenschaftler Preis
Chemie Plastikfolie aus Naturstoffen herstellen und auf Kompostierbarkeit überprüfen Anna Maria Christmann, Emma Bazzato, Lara Joy Merker 1. Preis Chemie, Sonderpreis REset Plastic
Physik Welcher Handschuh ist der beste Wärmespeicher? Rico Tillner 1. Preis Physik, Sonderpreis Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung
Biologie Dämm-Material aus Pilzen züchten Luca Leonhardt, Elias Ropers 2. Preis Biologie, Sonderpreis des Beirats für Naturschutz der Stadt Kaiserslautern
Biologie Müll reduzieren durch Kompostieren von Papierhandtüchern Tim Reidenbach, Aaron Mang, Julian Schwed KOSMOS-Experimentierkasten

Jugend forscht 2017/2018

Jungforscher des Veldenz Gymnasiums Lauterecken präsentieren ihre Forscherarbeiten beim Regionalwettbewerb. Bereits zum siebten Mal nahmen auch 2018 wieder Jungforscher des Veldenz Gymnasiums Lauterecken am Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ teil.

Mit insgesamt sechs Projekten und 15 Schülerinnen und Schülern war das VGL in diesem Jahr besonders zahlreich vertreten. Die verschiedenen Projekte deckten außergewöhnlich viele Fachgebiete ab. So entwickelten Anna Lenhard, Leonie Fries und Jennifer Mettel eine Knetmasse zum Händewaschen. Leo Zureikat und Max Baumbauer erforschten in Zusammenarbeit mit der Firma Bito Möglichkeiten der Trennung von Kunststoffen. Handyhüllen, die recycelt werden können, bauten Nicholas Nowrotek und Anton Kreischer. Alessia Zinßmeister, Sophie Hort und Alexandra Cobzaru beschäftigten sich mit der Auswirkung von Handystrahlen aus die Entwicklung von Insekten. „Fördern Fidget Spinner die Konzentration?“, dieser Frage ging das Team aus Carmina Zureikat, Mio Müller und Emil Beyer nach. Besonders erfolgreich schnitten das Geschwisterteam Nathanael und Noomi Much ab, die für ihre Ideen zur Überwachung einer Kühlkette für Lebensmitteltransporte mit dem 3. Preis im Fachgebiet Technik ausgezeichnet wurde. Außerdem wurde die gesamte Forscher -Gruppe mit zahlreichen Sonderpreisen belohnt.

Schulleiter Stefan Weber und Betreuungslehrerin Marion Roth-Bauer freuen sich, dass die Forschergruppe vom Veldenz Gymnasium findig, experimentierfreudig und mit viel Ausdauer die Projekte entwickelt und so erfolgreich präsentiert hat.

Marion Roth-Bauer