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Schüler sammelten

Aktion Viele Dinge fürs Sozialkaufhaus

■ Lauterecken. Drei Autos randvoll mit Klamotten, Spielsachen und Hausrat sammelte die Schülerver­tretung des Veldenz Gymnasiums und übergab jetzt alles an das So­zialkaufhaus des Deutschen Roten Kreuzes an der Hauptstraße.

„Wir sind voriges Jahr durch den Zeitungsbericht im Oeffentlichen Anzeiger auf das Sozialkaufhaus aufmerksam geworden", berichtete Vanessa Fehrentz. Spontan fand die SV das Konzept toll: Gutes von Spendern einzusammeln, aufzube­reiten und zum Minipreis an Be­dürftige weiterzuverkaufen. Im vergangenen Jahr fand eine Sammlung statt, die dem damals neuen Sozialkaufhaus als Grund­stock höchst willkommen war. Auch Schmuck und Schuhe wurden überreicht. All die Sachen kamen in nur zwei Tagen in allen Klassen des Gymnasiums zusammen. Als Leh­rer standen der SV Helena Schlarb und Jacqueline Heina Pate. „Ohne die würde es bestimmt nicht so gut laufen", lobte Natascha Gehres. Das Lieblingsstück der Sammlung war das schwarz-rote Halloween- Kostüm im Hexenstil. Das wurde, kaum aus der Tüte gepackt, schon einer Schaufensterpuppe angezo­gen. Kaufhaus-Chefin Maria Be­cker hatte eigens süßes wie salziges Gebäck für die fleißigen Gymnasiaten gebacken. "Das ist eine Riesenaktion, dass man gar nicht genug honorieren kann", befand sie dankbar. "Dass die Jugend eine solche Eigeninitiative ergreift, ist wirklich aller Ehren wert", fügte Verkäuferin Karin Diel an. Insgesamt gibt es im Kreis Kusel drei Sozialkaufhäuser. So viel sie wissen, ist dies die einzige Aktion, in der Schüler für ein Kaufhaus sammelten, informierte Becker.    art

 

Quelle: Die Rheinzeitung, Öffentlicher Anzeiger vom 24.Oktober 2014

 

 

 

Musizieren, lachen und tanzen für andere

 

 

Laura Matysiak stellte sich mit ihrer Eigenkomposition "So wie du bist" vor. Foto: Sayer

Schüler des Veldenz-Gymnasiums gestalten kurzweiligen Benefizabend – Erlös für Kinderkrebsstiftung

Nach rund einem Jahr Planung veranstaltete die Schülervertretung des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken am Donnerstagabend ein Benefizkonzert zugunsten der „Waldpiraten“, einem Projekt der deutschen Kinderkrebsstiftung. Zahlreiche Schüler sorgten im fast ausverkauften Lauterecker Turnerheim für ein abwechslungsreiches Programm.

Die sechsten Klassen eröffneten den Abend mit einem afrikanischen Lied. Die Unter- und Mittelstufenband unterhielt mit „Wind of change“. Deren Sängerin Lori Kenedy sang darüber hinaus noch solo „Lovestory“ von Taylor Swift. Rockig wurde es mit dem Song „Too close“ von Alex Claire, den René Grub, Anna Westermann, Sebastian Hübner, Pascal Bäcker sowie Anna und Vanessa Fehrentz interpretierten, während Carleen Künstle mit ihrem Saxofon-Solo „Scarborough Fair“ ruhigere Töne anstimmte. Am Klavier spielten Magdalena Breitzler und Lilly Sommer „Hit the road Jack“. Doch auch Eigenkompositionen von Laura Matysiak, wie „So wie du bist“ und der Band um David Agrebi, Ilena Heser und Jakob Werner wurden mit Begeisterung vom Publikum aufgenommen.

 

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Ein Tag Arbeit hilft anderen Jugendlichen

Soziales Schüler des Veldenz-Gymnasiums engagieren sich für kranke und benachteiligte Kinder

Ein Tag Arbeit für Schüler, der viel Gutes für Bedürftige bewirkt: Die Schülervertretung des Veldenz-Gymnasiums und die beiden Verbindungslehrerinnen zeigen stolz die beiden Spendenschecks.

 

Lauterecken. Das Engagement der Schüler des Veldenz-Gymnasiums hat sich gelohnt: Die stolze summe von 1641 Euro ist in diesem Jahr bei der Aktion „Dein Tag für Afrika“ zusammengekommen. Die Schüler nutzten den freien Tag der mündlichen Abiturprüfungen, um sich an der bundesweiten Aktion zu beteiligen.

Sie konnten im Familien- und Freundeskreis mithelfen, Schüler über 13 Jahre auch in Betrieben, und spendeten anschließend diesen Verdienst für diesen guten Zweck. Die Schülervertretung wollte mit der Teilnahme am Projekt das freiwillige Engagement und das eigenverantwortliche Handeln der Schüler unterstützen, teilte sie mit.

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Gallseife und Rasierschaum helfen

Lauterecken: Gymnasiast Felix Peter Nagel ist bei „Jugend forscht“ mit einem Flecken-Experiment erfolgreich

 

Der zwölfjährige Felix Peter Nagel vom Veldenz Gymnasium Lauterecken, hat nach seinem Sieg beim Regionalentscheid von „Jugend forscht“ in Bitburg mit seinem Projekt „Fleckenfrei auch mit Hausmitteln“ beim Landesentscheid in Ingelheim ebenfalls überzeugt. Der Jungforscher belegte unter 15 Experimenten den fünften Platz.

Der Sechstklässler aus Medard hält sich in seiner Freizeit gerne draußen auf – beim Toben mit seiner Hündin bleiben da Grasflecken nicht aus. Daraus entstand der Gedanke, zu überprüfen, welche Hausmittel bei verschiedenen Flecken am besten wirken. Dazu schnitt der Schüler Baumwollstücke zurecht, die er etwa mit Gras, Rost oder Tinte verschmutzte. Zur Fleckenbeseitigung erwiesen sich unter anderem Gallseife, Zitronensäure oder auch Rasierschaum als besonders wirkungsvoll.Doch es gab aber auch Überraschungen: Eigelbflecken werden beispielsweise erst in der Waschmaschine richtig in den Stoff gebunden. Felix’ Versuche zeigen, dass man sich besonders vor Rostflecken schützen sollte, da diese sehr hartnäckig sind.

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„Juniorwahl ist eine tolle Sache“

 

Bei den Kommunalwahlen am Sonntag, 25. Mai, wählt Deutschland auch ein neues Europaparlament. Die Klassen 10a und b sowie der Sozialkunde Leistungs- und Grundkurs der Jahrgangsstufe 12 am Lauterecker Veldenz-Gymnasium beschäftigen sich in diesen Wochen mit dem Thema Wahlen. Im Unterricht nahmen die rund 90 Schüler bereits an den Juniorwahlen für das Europaparlament teil, die der Kumulus-Verein organisiert.

„Die Juniorwahlen bieten uns tolle Anknüpfungspunkte an den Unterricht“, erläutert Susanne Bender, Sozialkundelehrerin der 10. Klasse. Zusammen mit Helena Schlarb, die den Sozialkunde-Leistungskurs unterrichtet, organisiert sie in diesem Jahr die Juniorwahlen.Der Verein Kumulus führt die Juniorwahlen schon seit 1999 durch. Normalerweise findet die Wahl in der Woche vor dem offiziellen Wahltermin statt. Doch aufgrund der anstehenden Klassenfahrt der 10b musste die Schülerwahl am Gymnasium um eine Woche nach vorne verlegt werden. Der Ablauf der Juniorwahl gleicht genau dem der offiziellen Wahl am 25. Mai. Freiwillige Wahlhelfer aus den teilnehmenden Klassen gleichen die Namen der Schüler mit dem Wählerverzeichnis ab. „So gehen wir sicher, dass niemand doppelt wählt und so das Wahlergebnis verfälschen könnte“, beschreibt Susanne Bender die Vorgehensweise. In zwei Wahlkabinen können die Teilnehmer ihre Stimme zur Europawahl abgeben und anschließend den Stimmzettel in die Wahlurne werfen. Dann werten die sieben Wahlhelfer des Gymnasiums die Ergebnisse aus. Diese werden an den Kumulus-Verein geschickt und dann einen Tag nach der offiziellen Wahl online veröffentlicht.

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Erfolgreiche Schülerfirma ist im Finale

Landeswettbewerb Updeko präsentiert sich in Mainz

Lauterecken. Die 13 Jungunternehmer der Schülerfirma Updeko des Veldenz Gymnasiums haben es tatsächlich geschafft – sie gehören schon jetzt beim Junior-Projekt des IW Köln zu den zehn besten Schülerfirmen aus Rheinland-Pfalz und dürfen zum Landeswettbewerb nach Mainz fahren.

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Lauterecker Tafel sucht dringend neue Helfer

Engagement In Ferienzeiten kommt’s zu Engpässen bei den Ehrenamtlichen der Tafel

Silvia Graf (rechts) und Rosel Maino (2. von links) vom Tafel-Team nahmen die Spende der Schülervertretung des Veldenz Gymnasiums gern entgegen (von links): Helena Schlarb (Lehrerin), Alisa Brand, Natascha Gehres, Vanessa Fehrentz, Jacqueline Heina (Lehrerin). Foto: Roswitha Kexel

 

Von unserer Mitarbeiterin Roswitha Kexel

Lauterecken. Der Verein „Lauterecker Tafel“ sucht dringend einige ehrenamtliche Helfer. Auch junge Leute, Schüler und Studenten, sind dem Tafel-Team herzlich willkommen. Insbesondere in Ferienzeiten bekommt der Verein Personalprobleme, weil freiwillige Helfer im Innen- und Fahrdienst ebenfalls Urlaub machen wollen.

Es gilt, nicht nur die beiden Ausgabetermine dienstags und donnerstags zu besetzen, sondern vier Tage in der Woche, in denen Lebensmittel an den Supermärkten abgeholt und im Tafel-Laden sortiert, portioniert und für die Ausgabe vorbereitet werden. Daher müssen teilweise Doppelschichten geleistet werden, was nicht gewollt ist. „Denn die Einsatzbereitschaft darf nicht überstrapaziert werden“, ist sich der Vorstand der Tafel einig.

Derzeit sind 128 sogenannte Bedarfsgemeinschaften aus den Verbandsgemeinden Lauterecken, Meisenheim und Wolfstein bei der Lauterecker Tafel registriert. Das entspricht rund 300 Personen, etwa ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Knapp 40 Helfer und 16 Fahrer können abwechselnd für den Innen- und Fahrdienst eingeteilt werden. Doch in Urlaubszeiten kommt es immer wieder zu Engpässen und die Tafel braucht zusätzlich personelle Unterstützung.

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Schüler schnuppern Berufsluft

Elftklässler des Veldenz-Gymnasiums stellen Ergebnisse ihrer Betriebspraktika vor

Die Schüler des 11. Jahrgangs des Veldenz-Gymnasiums stellten am 4. April mit Präsentationen ihre Zweiwöchigen Betriebspraktika vor. Die jungen Aussteller freuten sich über den großen Besucherandrang.

Im Team begrüßten die zweite Stellvertreterin der Schaulleiterin, M. Roth-Bauer, und der Leiter der Oberstufe, O. Schmidt, die interessierten Besucher, die zur Besichtigung der Präsentationen der Praktika in die Schule gekommen waren. Viele Gäste waren Eltern der Schüler, aber es kamen auch zahlreiche Verantwortlicheaus den Praktikums-Betrieben, viele Interessierte sowie Schüler aus anderen Klassen.

 

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Herzog im Gymnasium

Politik Besuch des MdB

Lauterecken. Der Wahlkreisabgeordnete Gustav Herzog besuchte jetzt das Veldenz Gymnasium Lauterecken, um mit Schülern der Jahrgangsstufe zehn und zwölf zu diskutieren. Im Sozialkundeunterricht hatten die Klassen 10a und 10b und der Leistungskurs 12 mit ihren Lehrerinnen Susanne Bender und Helena Schlarb schon einiges vorbereitet. Für jeweils zwei Stunden stand Herzog den Schülern Rede und Antwort. An Fragen mangelte es nicht. Das Themenspektrum war groß: von Spannungen in der Ukraine über die NSA-Affäre bis hin zu persönlichen Fragen. Herzog ging gut verständlich auf die Themen ein. Die Schüler hatten keine Scheu, auch kontroverse Themen anzusprechen, wie etwa die Diätenerhöhungen. Herzog erwiderte scherzhaft: "Ich bin jeden Euro wert!"

 

Quelle: Rheinzeitung, Öffentlicher Anzeiger vom 21. März 2014

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„Grundstein für deutsch-polnische Freundschaft“

Lauterecken: Schüler aus der Woiwodschaft Oppeln begegnen Schülern des Veldenz-Gymnasiums bei internationaler Projektwoche

Auf Deutsch, Englisch, Polnisch und natürlich mit Händen und Füßen verständigten sich die 42 Schüler des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken und des Gymnasiums Lewin Brzeski, die sich vergangene Woche zur deutsch-polnischen Schülerbegegnung in Gersheim trafen.

Der „Grundstein für eine neue deutsch-polnische Freundschaft“- so fasst die Rektorin des Gymnasiums in Lauterecken, Karin Ding, am vergangenen Freitag die Erlebnisse und Erfahrungen der zurückliegenden Tage zusammen. „Es war toll zu sehen, wie schnell die Schüler aufeinander zugegangen sind“, pflichtet ihr Mitorganisatorin Claudia Hachgenei bei. Und auch Kreisbeigeordneter Jürgen Conrad sieht die Begegnung als „Chance, aus Europa ein Land zu machen, in dem sich alle Menschen kennen und mögen“.Entstanden sei die Idee der internationalen Projektwoche bereits vor einigen Monaten. „Damals lud der Landrat Schulleiter aus dem Kreis Kusel ein und schlug den Austausch mit Polen vor“, erinnert sich Claudia Hachgenei. Natürlich habe man da die Gelegenheit sofort „beim Schopf gepackt“ und nicht lange gezögert. In Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Michael Krauß habe sich die Idee zu einer konkreten Veranstaltung entwickelt. Vor allem, nachdem der Kontakt zur künftigen Partnerschule in Lewin Brzeski – eine Stadt in der Woiwodschaft Oppeln, mit der der Landkreis freundschaftliche Beziehungen unterhält – über ein Schullandheim im Saarland hergestellt war.

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Erfolgreische Veldenz-Forscher

Lauderegge: Beim Regionalentscheid vunn „Schüler experimentiere“

Die Jungforscher vum Veldenz-Gymnasium in Lauderegge ware aach in dem Johr widder erfolgreich. Drei Projegde hatte die Schüler beim Wettbewerb „Schüler experimentiere“, de Jugend-Spart vunn „Jugend forschd“, ingereicht. Zwää erschde unn e dritter Preis hann se vum Regionalentscheid mitgebrung. Bei ihre Projegde dreht sich alles um Kaugummis, Moos und Hausmittel geje Flecke.

Anna-Lena Schlich is e Proffi, wann’s um „Schüler experimentiere“ geht. Sie hat zum dridde Mol am Wettbewerb teilgenomme unn is zum zwedde Mol Regionalsieger. „Schütze Moose Hänge vor Erosion?“ – dess war ihr Forschungsfrooch im Fachgebiet Geo- unn Raumwisseschaft. In ’me klääne Kaschde hat se getescht, bei weller Moos-Sort unn wellem Bodde am wenigschde Erd durch Wasser weggespült werd. „Ich wollt was mit Umweltschutz mache, weil mir dess persönlisch wischdisch is“, saht se. Bei änem Waldspaziergang iss se uff die Idee fer ihr Projegd gekomm. Sie wollt wisse, wieso im Wald die Häng net rutsche, im Neibaugebiet awwer schunn. Mit ihre Tests konnt Anna-Lena nachweise, dass Moose de Bode vor Erosion schütze. E Kombination aus Garde-Erd unn Moos, dess uff Steine wächst, is de beschde Erosionsschutz: Do wurd nix weggespült.

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Juniorfirma berichtet von einer Traumrendite

Jungunternehmer des Veldenz Gymnasiums legten der Hauptversammlung Rechenschaft ab

Konnten ihren Anteilseignern von einer Traumrendite von 60 Prozent berichten: Die Akteure der Juniorfirma Updeko.

Sehr seriös wirkten die 13  Jungunternehmerinnen und -unternehmer des Veldenz Gymnasiums in ihrem schwarz-weißen Businessoutfit, als sie den Anteilseignern ihrer Juniorfirma Updeko in der Hauptversammlung einen Überblick über den Aufbau des Unternehmens und die Geschäftsentwicklung in den ersten vier Monaten gaben.

Updeko wurde im Rahmen des Schülerfirmenprogramms des Instituts der deutschen Wirtschaft  Köln gegründet. Ein Schuljahr lang haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 so die Gelegenheit, Grundprinzipien unternehmerischen Handelns praktisch zu erproben.

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Eltern und Lehrer sind Anteilseigner

Lauterecken: Schüler des Veldenz-Gymnasium gründen eine Juniorfirma – Produkte werden auf Weihnachtsmärkten angeboten

Der Sozialkunde-Leistungskurs der zwölften Klasse des Veldenz-Gymnasiums in Lauterecken hat die erste Juniorfirma der Schule gegründet. 13 Schüler stellen dekorative Aufbewahrungsgegenstände her, kümmern sich selbstständig um Verwaltung, Finanzen, Produktion und Marketing. Sie lernen so die Zusammenarbeit in einer Firma am eigenen Leib kennen, mit all den damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen.

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Das Irrenhaus als Gefängnis

Lauterecken: Theater-AG des Veldenz-Gymnasiums zeigt „Die Physiker“

Foto: SAYER


Am Anfang steht ein Mord. Der Vorhang öffnet sich und gibt den Blick frei in einen Salon. Auf dem Boden liegt die Leiche einer Krankenschwester, die gerade erdrosselt wurde. So beginnt das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, das die Arbeitsgemeinschaft Theater des Veldenz-Gymnasiums mit sehr viel Begeisterung und Spielfreude aufgeführt hat.

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Wahlbeteiligung am Gymnasium top

Juniorwahl 163 von 183 Schülern stimmen ab

■ Lauterecken. 163 von 183 „Wahl­berechtigten" am Veldenzgymna­sium machten von ihrem Stimm­recht bei der Juniorwahl Gebrauch. Das Gymnasium beteiligt sich zum zweiten Mal an dieser vom Verein Kumulus ausgerichteten Parallel­wahl. Kumulus hat sich die Förde­rung des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens auf die Fahnen geschrieben.

Und lässt sich die Juniorwahl in Vor- und Nachbereitung einiges kosten, wie die zuständigen Sozi­alkunde-Lehrerinnen Susanne Bender und Helena Schlarb aner­kannten: Infos übers Wahlsystem, über die Staatsform Demokratie allgemein, Wahlanalysen, Wahl­werbung - „so viele Stunden haben wir gar nicht auf dem Plan, dass wir alles durchgehen könnten", be­richtet Bender und kritisiert ge­meinsam mit Helena Schlarb, dass die Kürzung der Sozialkunde- Stunden (zugunsten von Erdkunde) speziell in den neunten und zwölf­ten Klassen in dieser Hinsicht nicht hilfreich gewesen sei.

 

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Ex-Abiturienten machen weiter Musik

Anne Priebe (links) überzeugte mit ihrer klaren Sopranstimme. Lukas Zimmer, Michelle Hübner und Anke Fries hatten ihren Einsatz an der Trompete, Ulrich Gabriel Heil an der Orgel. Zwischen den Musikstücken gab es nachdenklich stimmende Lesungen von Désirée Marschall, Mareike Schneider, Marie Gehres und Luisa Latterner (nicht im Bild). (Foto: Roswitha Kexel)

 

Konzert Frühere Schüler des Veldenz Gymnasiums begeistern mit einem „Nachklang" in der Kirche

■ Lauterecken. Es ist ungewöhn­lich, wenn ehemalige Schüler nach dem Abitur weiterhin freiwillig zum Unterricht mit ihrem Fach­bereichsleiter Musik kommen. Acht Abiturienten des Veldenz Gym­nasiums haben es getan.

 

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Ehemalige musizieren

foto: m. hoffmann

„Nachklang“ nennt sich das Ensemble ehemaliger Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken, das am Sonntagabend in der protestantischen Kirche Lauterecken zu einem Konzert einlud. Lukas Zimmer, Michelle Hübner und Anke Fries an der Trompete, Ulrich Gabriel Heil an der Orgel und Anne Priebe (Sopran) sorgten mit Stücken von Händel, Bach und Torelli für einen anspruchsvollen musikalischen Nachklang ihrer Schulzeit. Zwischen den einzelnen Musikbeiträgen lasen Désirée Marschall, Mareike Schneider, Marie Gehres und Luise Latterner Literatur von Hermann Hesse, Anselm Grün, Romano Guardini und aus dem Buch Hohelet. (mkh)

Quelle: DIE RHEINPFALZ   vom 16. April 2013

 

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Schlüssel zur Arbeitswelt in der Tasche

Lauterecken: 35 Abiturienten erhalten ihre Abiturzeugnisse am Veldenz-Gymnasium – Erinnerungen mit Poesie, Musik und Witz


Bereit für den nächsten Lebensabschnitt. Zumindest die schulische Grundlage dafür haben die 35 Abiturientinnen und Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums in Lauterecken geschaffen. In einem mehrstündigen Programm erhielten sie am Freitag in der Schulsporthalle des Gymnasiums ihre Abiturzeugnisse. 15 Schüler erhielten zusätzliche Auszeichnungen für besondere Leistungen. „Ich hoffe, dass ihr euch mit einem demütigen Lächeln an Schulzeit erinnern werdet“, sagte Schulleiterin Karin Ding in ihrer Eröffnungsrede.

 

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Junge Forscher räumen kräftig ab

Lauterecken: Mehrere Siege und vordere Platzierungen beim Regionalentscheid für Schüler des Veldenz-Gymnasiums


Die Fixierung von Pflanzenfarbstoffen, ultimative Locken und ein selbst gebautes Grammophon – das hat die Teilnehmer der „Jugend-forscht-AG“ des Veldenz-Gymnasiums über Monate beschäftigt. Bei der zweiten Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren“ war die junge Forschertruppe um Beratungslehrerin Marion Roth-Bauer noch erfolgreicher als im Vorjahr und schickt im April sogar zwei Projekte zum Landesentscheid nach Ingelheim.

 

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Großer Jubel nach schönem Schulkonzert

Advent Weihnachtskonzert des Veldenz-Gymnasiums

Von unserem Mitarbeiter Martin Köhler

Lauterecken. Eine Gesamtkom­position aus klassischer Musik, Bil­dern zum Thema Winter und be­sinnlichen Gedichten war das erste Weihnachtskonzert des Veldenz- Gymnasiums (VGL), das nun die protestantische Kirche gut füllte.

Die Idee, das heimische Gymna­sium zu verlassen und in den Kir­chenraum zu gehen, kam von Musik-Fachbereichsleiter Ulrich Gabriel Heil, der auch die Gesamt­leitung hatte. Rektorin Karin Ding freute sich im Vorfeld: „Die Kirche bietet das richtige Ambiente, zumal auch einige geistliche Lieder dabei sein werden." Außerdem war das Veldenz-Gymnasium einen Tag später dort erneut zu Gast anlässlich des Schulgottesdienstes vor den Weihnachtsferien.

 

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Ein Mofa für mehr Mobilität

foto: m. hoffmann

 

1300 Euro stellten die Otto-Jung-Stiftung und die Kreisverkehrswacht dem Veldenz-Gymnasium Lauterecken für seine Mofa Arbeitsgemeinschaft (Mofa AG) zur Verfügung. Von diesem Geld konnte ein Mofa wieder flott gemacht und ein weiteres angeschafft werden. In der Mofa AG haben Schüler die Möglichkeit, sich auf die praktische und theoretische Mofa-Prüfung vorzubereiten. „Gerade in der Oberstufe wächst der Wunsch nach mehr Mobilität“, betonte Karin Ding (rechts) das Engagement der Schule. „In unserem ländlichen Raum bedeutet ein Mofa-Führerschein ein großes Plus“, sagte die Rektorin. Bei der Übergabe waren auch der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht, Peter Koch (helles Sakko), und Michael Jung (Mitte) von der gleichnamigen Stiftung dabei. (mkh)

Quelle: Die Rheinpfalz vom 20. Dezember 2012


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Bei roter Kleidung sieht die Schulleitung gerne Rot

Lauterecken: Die russische Austauschlehrerin Evgenija Matveytscheva unterrichtet Deutsch am Veldenz-Gymnasium und erzählt vom Schulalltag in Kaliningrad

Von Sabrina Schreiner

 

Evgenija Matveytscheva aus Kaliningrad war als Austauschlehrerin drei Wochen am Veldenz-Gymnasium in Lauterecken tätig. Die junge Lehrerin, die in ihrer Heimat Deutsch an einem Internat für begabte Kinder unterrichtet, erzählt von ihrer Heimat und dem Leben in Kaliningrad, insbesondere dem schulischen Alltag.

 

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Bito und Schulen der Region kooperieren stärker

Ausbildung Arbeitgeber will attraktiveres Angebot für künftige Mitarbeiter

Die Schulleiter der Gymnasien in Lauterecken und Meisenheim sowie der Realschulen plus in Meisenheim und Lauterecken/Wolfstein hatten Verstärkung zur Vertragsunterzeichnung mit Firmenchefin Sabine Bittmann mitgebracht. Hans theis (Realschule plus Meisenheim) setzt seine Unterschrift unter die Patenschaftsvereinbarung. Foto: Kexel

 

Von unserer Mitarbeiterin Roswitha Kexel

Meisenheim. Viele Firmen klagen über Fachkräftemangel. Was kann ein innovativer Betrieb tun, um jun­ge motivierte Menschen für eine qualifizierte Ausbildung zu gewin­nen? Ein Beispiel für zeitgemäße Unternehmerpolitik zeigt die Bito Lagertechnik Bittmann GmbH auf. Sie übernimmt Schulpatenschaften, stellt so frühzeitig Kontakte zu künftigen Azubis und Mitarbeitern her und wirbt in verschiedenen Projekten um einsatzfreudige Nachwuchskräfte.

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Ein idealer Abend

„Ein idealer Gatte”: Lord Goring (Jan Luca Horbach) im Gespräch mit Miss Mabel Chiltern (Marie Gehres, links) und Vicomte de Namjac (Maren Wolf). FOTO: sayer

 

LAUTERECKEN: Theater AG des Veldenz Gymnasiums spielt Oscar Wilde


Liebe, Mode, Politik, Geld, die Presse und sogar einfach nichts - die Aufführung der Theater AG des Veldenz Gymnasiums Lauterecken machte fast alles zum Thema. Die jungen Talente spielten Oscar Wildes „Ein idealer Gatte”. Am Ende blieb ein Wermutstropfen: Viele der Schauspieler standen letztmals für die Theater AG auf der Bühne.

 

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Viel Leben in einem einzigen Wassertropfen

Der Leistungskurs Biologie der Klasse 12 des Veldenz-Gymnasiums begab sich auf eine spannende dreitägige Exkursion an Meerfelder Maar

 

Lauterecken       Im Rahmen einer ökologischen Exkursion untersuchten die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Biologie  12 des Veldenz Gymnasiums während einer dreitägigen Exkursion mit Hilfe von Wasserproben die Wasserqualität eines  Vulkansees in der Eifel.

 

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Über Gefahren neuer Medien informiert

Die Veranstaltungsreihe „Interessantes am Abend“ des Veldenz Gymnasiums ging in die zweite Runde

Auch Schulleiterin Karin Ding und ihr Stellvertreter Frank Huck (links) informierten sich über Tücken, die die Nutzung von facebook mit sich bringt. (Foto: Carolin Eicher)

 

Lauterecken. Wie lässt sich Mediensucht frühzeitig erkennen? Welche Spuren hinterlassen wir auf Facebook? Und wie ist eigentlich eine Smartphone-App aufgebaut?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema „Neue Medien“ bekamen die Zuschauer am Freitagabend im Veldenz Gymnasium.

 

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Von Mythen und Legenden

Lauterecken: Veldenz-Gymnasiasten bei internationalem Comenius-Projekt

von Ann-Christin Brandt

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Naturwissenschaft scheinbar spielerisch

Weiß jetzt, wie viel Arbeit es ist, einen Lego-Roboter zum Laufen zu bringen: Ralph Z. (FOTO:SAYER)
 

LAUTERECKEN: Informatikunterricht am Veldenz-Gymnasium mit Lego-Robotern – Zehntklässer programmieren selbst

Davon träumen sicher viele Kinder: Am Veldenz-Gymnasium Lauterecken findet der Informatikunterricht mit Lego-Robotern statt. Was zunächst mehr nach spielen klingt und auch auf den ersten Blick so scheint, ist jedoch nicht zu unterschätzen, wie sich während des Besuchs einer Unterrichtsstunde zeigte.

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Von Firmen, Schulen und Doktoren

Carolin präsentiert ihre Berufserfahrungen aus der Grundschule Lauterecken.

 

Schülerinnen und Schüler des Veldenz Gymnasiums stellen ihre Betriebspraktika vor

Lauterecken. Die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrganges des Veldenz Gymnasiums stellten am Freitag, 4. Mai 2012, mit  vielfältigem Anschauungsmaterial ihre zweiwöchigen Betriebspraktika vor. Die Schulleitung freute sich über den großen Besucherandrang.

 

 

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Die „Abikalypse” ist vorbei

Sie haben die besten Zeugnisse des Lauterecker Gymnasiums (von links): Jonas, Julia, Lisa und Philipp. FOTO: saye

 

Lauterecken: 34 Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums gestern verabschiedet


Passend zum Jahr 2012, für das der Maya-Kalender das Ende der Welt prophezeit, hatten die Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken ihr Motto gewählt. „Abikalypse - Das Beste kommt zum Schluss”, stand ihnen auf die Brust geschrieben. Gestern nahmen sie ihre Zeugnisse entgegen und wurden in die Welt entlassen.


In einer abwechslungsreichen und unterhaltsamen Feier wurden gestern die Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums in Lauterecken verabschiedet. Die Stammkursleiter der Mainzer Studienstufe (MSS), Susanne Bender und Ralf Schwarz, verteilten insgesamt 34 Abiturzeugnisse an ihre Schüler.

 

 

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Sicher im Internet unterwegs

Mit ihren Ideen zum Thema Internetsicherheit überzeugten die Schüler des Veldenz-Gymnasiums auch die Bundeszentrale für politische Bildung.

 

 

Bildung Schüler gewinnen Preis bei Wettbewerb zum Thema Datensicherheit

Lauterecken. Die Schüler der Klasse 9a des Veldenz-Gymnasi­ums Lauterecken freuen sich über einen Geldpreis der Bundeszentrale für politische Bildung. Unter der Anleitung ihrer Lehrerin Susanne Bender nahmen sie an einem politi­schen Wettbewerb zum Thema „Datenschutz im Internet: Deine Spuren im Netz" teil und wurden vor einer Woche von einer 40-köp­figen Jury für ihren kreativen Bei­trag belohnt. Inhalt der Schülerpro­jektarbeit waren Ideen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit. „Medienerziehung und insbeson­dere der Umgang mit den Gefahren des Internets sind in der heutigen Zeit grundlegende Fähigkeiten, um in der virtuellen Welt zurechtzu­kommen ", betonte Sozialkunde­lehrerin Anne Drabinski, die den Preis überreichte und das große po­litische Interesse der Schüler be­grüßte. Geplant ist nun, den Geld­preis für die Klassenfahrt in der zehnten Klasse zu verwenden.

 

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Tipps fürs Ranzenpacken

Junge Forscher testen die Reißfestigkeit von Papiertüchern, von links: Jessica, Rabea, Sophie, Anna-Lena, Marie und Kevin. FOTO: sayer

 

 

Lauterecken: Schüler des Veldenz-Gymnasiums siegen bei „Jugend forscht”


Nach dem Motto „Mitmachen ist alles” nahmen Schüler des Veldenz- Gymnasiums Lauterecken am Regionalwettbewerb „Jugend forscht - Schüler experimentieren” teil. Dort entwickelten sich die vermeintlichen Außenseiter als „die Abräumer des Wettbewerbs”, wie Beratungslehrerin Marion Roth-Bauer berichtete.

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Von Mozart bis zur Chillout-Zone

Mozarts kleine Nachtmusik dufte nicht fehlen, gespielt von Simon auf der Geige. FOTO: sayer

 

Veldenz-Gymnasium startet Veranstaltungsreihe mit dem Thema Nacht


Die Nacht beherrschte das Veldenz-Gymnasium Lauterecken am Freitag beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „Interessantes am Abend”. Von Mozarts kleiner Nachtmusik über Gedichte und Kunst bis hin zu Supermassive Black Hole für Twilight Fans reichte das Repertoire, sodass Jung und Alt auf ihre Kosten kommen konnten.

 

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Vorlesen, ein echtes Vergnügen

Aus dem Buch „Hilfe, die Herdmanns kommen” las Karina beim Vorlesewettbewerb in Kusel vor. Doch auch der Überraschungstext machte ihr keine Probleme. FOTO: privat

 

kusel: Karina gewinnt Kreiswettbewerb


Karina vom Veldenz-Gymnasium Lauterecken hat beim Vorlesewettbewerb in Kusel gewonnen. Als Kreissiegerin fährt sie nun zum Regionalentscheid nach Kaiserslautern.


Vorlesen soll vor allem Spaß machen - und den hat Karina ebenso wie ihre Zuhörer. Karina beim Vorlesen zuzuhören, ist spannend und unterhaltsam. Das fand auch die Jury im Gymnasium Kusel und verlieh ihr die goldene Urkunde und einen Buchpreis.

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Informatik, kein Buch mit sieben Siegeln

Die Leiterin des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken, Karin Ding (rechts), und Informatik-Lehrer Michael Krauß ehrten die Schulsieger Tim und Dominik (von links). FOTO: privat

 

lauterecken: Veldenz-Gymnasium beteiligt sich erfolgreich an bundesweitem Schülerwettbewerb


„Biber der Informatik” ist ein Wettbewerb, der die Vielseitigkeit der Informatik aufzeigt und testet. Etliche Schüler des Veldenz-Gymnasiums waren bei diesem Wettbewerb sehr erfolgreich, Tim aus der Klasse 6b und Dominik aus der 8b erreichten sogar bundesweit den zweiten Platz in ihrer Jahrgangsstufe.

 

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„Alle Zeit der Welt”

Lehrerin Kerstin Krauß und die 28 Schüler hatten sich seit Dezember im Deutschunterricht mit dem Thema Zeitung befasst. Dabei ging es um den Aufbau der Zeitung, um Fachbegriffe aus der Welt der Zeitungsmacher und um journalistische Stilformen. Unterstützt hat das Projekt die RHEINPFALZ-Leseförderung mit kostenlosen Zeitungen und einem Unterrichtsbesuch. Am Ende des Projekts stand das Recherchieren und Schreiben dieses Artikels. (wop) Fotos: Michelle, Mkh


Schüler machen Zeitung: Achtklässer besuchen Bewohner des Lauterecker Seniorenheims und berichten über das, was sie gesehen und erfahren haben

Lauterecken. Am 16. Januar waren wir, Schülerinnen und Schüler der 8b des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken, im „Pro Seniore”, dem Seniorenheim in Lauterecken, um mit den Bewohnern über ihr dortiges Leben zu sprechen.

Als wir das Seniorenheim betreten, schauen uns viele neugierige Senioren erstaunt, aber auch erfreut an. Einige Senioren sitzen an einem kleinen, gedeckten Tisch und halten ihren täglichen Kaffeeklatsch. Sie werden von dem freundlichen Personal bedient.

 

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Cyber-Mobbing kennt fast jeder Schüler

Lauterecken: Kurs zum Thema „Sicher durchs Internet” am Veldenz-Gymnasium findet großes Interesse

Von Viren über Trojaner bis hin zum Cyber-Mobbing. Im Internet lauern Tag für Tag Gefahren - und besonders Kinder und Jugendliche sind ihnen oft schutzlos ausgesetzt. Am Veldenz-Gymnasium in Lauterecken gab es einen Kurs zum Thema „Sicher durchs Internet”.

„Ich finde es schon schockierend, wie einfach es ist, übers Internet gewisse Dinge über Menschen herauszufinden”, stellt Nathalie aus Rothselberg fest. Die Zwölfjährige nahm zusammen mit ihren Klassenkameraden der 7a am Kurs zum Thema „Sicher durchs Internet” teil.

 

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Fußball-WM macht neugierig auf Deutschland

Kann fast perfekt Deutsch: Li Jia Mao, die zurzeit in Lauterecken hospitiert. FOTO: SAYER

lauterecken: 24-jährige Lehrerin aus China besucht für drei Wochen das Veldenz-Gymnasium und fühlt sich wohl in der Pfalz


Alles kommt ihr so klein und ruhig vor in der Pfalz: Das Veldenz-Gymnasium Lauterecken hat für drei Wochen eine junge Austauschlehrerin aus China zu Gast. Li Jia Mao hospitiert beim Unterricht an der Schule und lernt außerdem die deutsche Kultur kennen.


„Mao ist unsere dritte Austauschlehrerin und mit ihren 24 Jahren auch die jüngste”, erzählt Schulleiterin Katrin Ding. Die beiden anderen Austauschlehrer kamen aus der Ukraine und aus Russland. Seit drei Jahren macht die Schule bei Austauschprojekten mit. Die Schulleiterin findet diese gut und sehr wichtig. „Somit erhalten die Austauschlehrer Einblick in Schulsysteme anderer Länder, aber auch in die jeweilige Kultur.”

 

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Positive Schwingungen erzeugt

Lauterecken: Theater AG des Veldenz-Gymnasiums überzeugt mit Aufführung eines Oscar-Wilde-Stückes

Überzeugten in dem Oscar-Wilde-Stück: M. Hübsch als John Worthing und M. Gehres als Gwendolen Fairfax. Im Hintergrund J. L. Horbach als Algernon. FOTO: SAYER

 

Einen „vergnüglichen Abend” verspricht die Theater AG des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken alljährlich, wenn sie wieder zu einer ihrer Darbietungen einlädt. Und passender lässt sich die Aufführung von Oscar Wildes „Bunbury oder The Importance of Being Earnest” am Mittwochabend kaum beschreiben. Die jungen Schauspieler bescherten den Zuschauern einen kurzweiligen, spritzigen Abend.

 

 

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Schüler präsentierten Praktika peppig

Gymnasium: Poster und viele Fotos dokumentierten erste Einblicke in die Berufswelt


Lauterecken. 43 Schüler des Veldenz-Gymnasiums arbeiteten in Betrieben mit und stellen nun ihre Erlebnisse während der Berufs­praktika vor. So schnupperten die Jugendlichen der elften Klasse der Oberstufe des Veldenz-Gymnasiums Berufsluft und arbeiteten, be­treut durch Mitarbeiter der Betrie­be und die Fachlehrer der MSS 11 zwei Wochen als Praktikanten in verschiedenen Betrieben der Ver­bandsgemeinde Lauterecken.

 

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Wenn aus Spaß bitterer Ernst wird

Wie Mobbing in der Schule abläuft, zeigte die Berliner Theatergruppe Strahl und bezog in ihr Spiel auch die Schüler des Lauterecker Veldenz-Gymnasiums mit ein. FOTO: M. HOFFMANN

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Geld für Foyer und Multimedia-Ausstattung

FOTO: M. Hoffmann

5000 Euro übergab die Volksbank Lauterecken an den Förderverein des Veldenzgymnasiums Lauterecken. Vorstand Klaus Gerber (links im Bild, daneben Schulleiterin Karin Ding und Uwe Krönert, Vorsitzender des Fördervereins) begründete das Engagement mit der Bedeutung der schulischen Ausbildung: „Kinder sind unsere Zukunft.” Das Geld stellt die 1995 ins Leben gerufenen Stiftung „100 Jahre Volksbank”. Die Schule werde mit dem Geld das Foyer neu gestalten und die Multimediaausstattung verbessern, sagte Ding. (mkh)

 

Quelle: Die Rheinpfalz vom 08.08.2011

 

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„Abileaks - Wir wissen was, was ihr nicht wisst”

Lauterecken: Veldenz-Gymnasium bereitet 27 Abiturienten einen schönen Abschied - Beim Abschiedslied fließen die Tränen

Haben alle drei ein Einser-Abitur: Carolin Eicher, Theresa Horbach, Tino Woll sind die Besten des Veldenz-Gymnasiums. Foto: Sayer

 

Mit vielen guten Wünschen, zahlreichen Glückwünschen, ungezählten Zitaten und einer Vielzahl an obligatorischen Reden wurden gestern 27 Abiturienten am Veldenz-Gymnasium Lauterecken verabschiedet. Am Ende flossen die Tränen.


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Schüler dürfen zur Probe ihre Stimme abgeben

Projekt Juniorwahlen im Veldenz-Gymnasium

Lauterecken. Wenn die Grünen an der Spitze liegen, gefolgt von der FDP und der Piratenpartei, dann haben wohl die Nachwuchs­wähler ihre Hände im Spiel. So war es zumindest bei der Junior­wahl 2009 anlässlich der Bundes­tagswahl im Veldenz-Gymnasium. Damals stimmten allerdings nur 70 Schüler ab. In diesem Jahr, bei der Juniorwahl anlässlich der rhein­land-pfälzischen Landtagswahl, ließ das Gymnasium gleich 130 „stimmberechtigte" Schüler im Al­ter zwischen 14 und 18 Jahren an die Wahlurne. Die Juniorwahl ist ein landesweites Projekt an Schu­len ab Klasse 5, das die jungen Menschen an dieses wichtigste de­mokratische Prinzip heranführen soll. Der Landtag, die Landeszent­rale für politische Bildung und das Bildungsministerium veranstalten sie immer vor wichtigen Wahlen.

 

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Legenden aus ganz Europa

Internationale Projektgruppe besucht Veldenz-Gymnasium

Comenius Schulpartnerschaft am Gymnasium Lauterecken: Theresa und Natascha aus Belgien (Foto: Ginkel)

 

 

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Schüler und Lehrer spenden für die Lauterecker Tafel

Lebensmittel Veldenz Gymnasium setzt sich für guten Zweck ein

Schüler und Lehrer des Veldenz Gymnasiums schauten Karin Singh, Rosel Maino und Elke Arnold vom Lauterecker Tafelteam beim Sortieren der Waren über die Schulter. Foto: Roswitha Kexel

 

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Umgang mit Armut

Engagement von Schülerinnen des Veldenz Gymnasiums bei europäischer Jugendkonferenz in Metz

Schülerinnen bei der europäischen Jugendkonferenz

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"Ich habe Ideen gesammelt"

Lauterecken: Lehrerin Olga Swerkunowa aus Russland war drei Wochen am Veldenz-Gymnasium zu Gast

Olga Swerkunowa hat den Unterricht hier als eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern empfunden. FOTO: sayer

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Ein Erbe mit Hindernissen

Brillierten in „Das Haus in Montevideo“(von links):Madame de la Rocco (Janina Schär),Pastor Riesling (Marcel Jung)und Professor Traugott Nägler (Kevin Jung). FOTO:SAYER

Freundschaft wurde belebt

Französische Schüler zu Gast in Lauterecken

 

Das Veldenz-Gymnasium in Lauterecken hat den Schüler­austausch mit der französi­schen Partnergemeinde Sombernon belebt. Die langen Jahre der Ruhe sind vorbei.

 

 

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Veldenz-Schüler sind fit fürs Berufsleben

Einblicke in die Werbebranche: Die Veldenz-Schüler bereite­ten sich aufs Berufsleben vor.

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Mobiler Sprachunterricht

Das „France-Mobil“ hat am Mittwochvormittag am Lauterecker Veldenz Gymnasium Station gemacht. Foto: Sayer

Hinschauen, wo andere wegsehen

LAUTERECKEN: 33 Abiturienten verabschiedet

Beste Reifeprüfung im Veldenz Gymnasium Lauterecken

Man muss logisch denken können

Die Lauterecker Gymnasiasten haben beim bundesweiten „Informatik-Biber “-Wettbewerb einen dritten und einen zweiten Platz errungen. FOTO:SAYER

LAUTERECKEN:Schüler des Veldenz-Gymnasiums landen bei Informatik-Wettbewerb auf vorderen Plätzen

 

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"Auch wir leben in Häusern"

Schwärmt für pfäzische Küche: Swetlana K.

Wirtschaft zum Anfassen

Auch geschweißt wurde beim Boss Tag. Foto:M.HOFFMANN

Schüler helfen Bedürftigen

Schüler und Lehrer des Veldenz-Gymnasiums in Lauterecken übergaben die ausschließlich für Kinder gesammelten Lebensmittel an Silvia Graf, Rosel Maino und Peter Kunert vom 2007 gegründeten Verein „Lauterecker Tafel". Foto: R. Kexel

Auf Suche nach guten Menschen


Anja Fischer (links) trat im „guten Menschen von Sezuan “als Shen Te und Shui Ta auf. Unser Bild zeigt sie im Gespräch mit Nathalie Scherer, die einen der Götter darstellte. FOTO:SAYER

 

 

 

 

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Nach vier Jahren wieder 30 Gäste aus Frankreich

Französische Schüler aus der Partnerstadt Sombernon besuchten das Lauterecker Gymnasium. Den Abschluss bildete ein Fußballspiel. Foto: SAYER

 

Veldenz-Gymnasium nimmt Austausch mit Partnerstadt Sombernon wieder auf - Gegenbesuch folgt im Mai

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Lauterecker Schüler proben für die erste Wahl

(Foto Sascha Brandt)

 

Veldenz-Gymnasium nimmt an bundesweiten „Juniorwahlen“ teil – Ergebnis zeitgleich mit ersten Prognosen zur Bundestagswahl

Am Sonntag sind die Deutschen aufgerufen, einen neuen Bundestag zu wählen – zumindest diejenigen, die die Volljährigkeit erreicht haben. Einige Unter-18-Jährige am Lauterecker Veldenz-Gymnasium sind trotzdem in die Wahlkabine gegangen.

 


LAUTERECKEN.
Eine lange Warteschlange vor der Wahlkabine, von Politikverdruss keine Spur: Schülerinnen und Schüler dreier Jahrgangstufen des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken haben in dieser Woche gewählt. Das bundesweite Projekt „Juniorwahl“  ermöglichte den Jugendlichen den Urnengang. 1064 Schulen in allen Bundesländern und deutsche Auslandsschulen in der ganzen Welt nehmen an den Wahlen teil und bestimmen die Zusammensetzung „ihres“ Bundestags.  Die Organisation der Wahl lag weitgehend in Schülerhand, auch der Wahlvorstand stammt aus ihren Reihen. Er sorgte dafür, dass der Urnengang geordnet ablief und die Wahlgrundsätze beachtet blieben. Schließlich unterlag die Schülerwahl denselben strengen Regeln, die auch für die sonntägliche Parlamentswahl gelten. Auf den Stimmzetteln waren alle Parteien und Direktkandidaten aufgelistet, die auch auf Originalscheinen des Wahlkreises Kaiserslautern stehen. „Es war uns wichtig, dass die Wahl möglichst realitätsnah verläuft“, sagte Sozialkundelehrerin Susanne Bender, die das Projekt zusammen mit ihrer Kollegin Eva Nilles zum ersten Mal an das Lauterecker Gymnasium geholt hat. Die meisten Schulen würden per Computer abstimmen lassen, sie hätten sich bewusst für Papier entschieden, betonten die Lehrerinnen. Nilles und Bender lobten die Schüler für deren Bereitschaft, sich mit Politikern und Parteiprogrammen auseinanderzusetzen. „Sie nehmen die Juniorwahl – größtenteils – ernst“, meinte Nilles. Bender ergänzte, sie sei sicher, dass sich die Politiker in Berlin den Ausgang der Juniorwahl ganz genau anschauen würden: „Schließlich sind die Jugendlichen die Wählerinnen und Wähler von morgen.“ Schon vor den Sommerferien entschieden sich Schüler und Lehrerinnen gemeinsam, an den Wahlen teilzunehmen. Seit Schuljahresbeginn haben sich die Klassenstufen 10, 12 und 13 intensiv mit dem Wahlsystem  und den Parteien beschäftigt. Dabei geholfen haben Lehrmaterialien, die die Juniorwahl-Förderer zur Verfügung gestellt hatten. Aufgrund einer gekürzten Stundenzahl in der 10. Klasse sei es schwierig gewesen, dort alle wichtigen Aspekte anzusprechen, unterstrich Susanne Bender. „Alle Projekte, bei denen sich die Schüler aktiv einbringen können, kommen in der Regel gut an“, sagte Bender auf Frage hin, wie den Lernenden die Aktion gefalle. Nachdem alle Wahlberechtigten, die sich mit Benachrichtigung und Ausweis beim Wahlvorstand melden mussten, ihre Stimme abgegeben hatten, waren die Helfer gefragt: Die ein paar Dutzend Voten mussten ausgezählt, das Ergebnis auf einen speziellen Bogen, der zu dem ausrichtenden Verein „Kumulus“ nach Berlin geschickt wird, geschrieben werden. Die Öffentlichkeit wird das Ergebnis der Juniorwahl, die unter anderem von der Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt wird, zeitgleich mit der 18-Uhr-Prognose zur Bundestagswahl erfahren. Welchen Direktkandidaten die Lauterecker Gymnasiasten in die Hauptstadt entsendet hätten, wird schulintern ermittelt. In den darauffolgenden Sozialkundestunden vergleichen die Jugendliche etwa das Ergebnis der Juniorwahl mit dem der Bundestagswahl. Für einige Dreizehntklässler war die Juniorwahl ein Testlauf für den Sonntag: Da sie bereits über 18 Jahre sind, können sie auch dann ihre Stimme abgeben. (sb)

(Quelle: Rheinzeitung, Öffentlicher Anzeiger vom 25.09.09)

 

 

 

Ganz nebenbei noch Geld gesammelt

FOTO : SAYER

              Lauterecken: „Bike for help" am Gymnasium


Ein bisschen gemein ist es ja schon: Die Noten sind gemacht, die Zeugnisse gedruckt und trotzdem müssen sich einige Schüler des Veldenz-Gymnasium Lauterecken noch anstrengen. Allerdings für den guten Zweck. Am Gymnasium haben gestern rund 140 Schüler den ADAC-Fahrradparcours bewältigt und ganz nebenbei noch Geld für die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) gesammelt.


Am Montag mussten die Fünftklässler ihr Können auf dem Fahrrad beweisen, gestern durften die Sechstklässler ran. „Normalerweise läuft das ein klein wenig anders ab", gibt Edith Wingenfeld von der DMSG zu, „an anderen Schulen haben die Schüler zunächst örtliche Sponsoren gewinnen müssen, die ihnen dann pro gelaufenen Kilometer eine bestimmte Summe zahlen." Am Veldenz-Gymnasium gibt der ADAC, der jährlich den Fahrradparcours an der Schule durchführt, einen Festbetrag pro Schüler an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft ab. 150 Euro erradeln die Schüler so in zwei Tagen. 'Das klingt wohl erstmal nicht viel, aber die Kinder lernen dadurch ja auch etwas und tragen das Thema Krankheit auch nach Hause', erläutert Wingenfeld.
Sportlehrerin Birgit Hohlweg begleitet die Schüler, führt Buch über den Parcours und die Fehlerpunkte. Dass sich Sport und Spenden so verbinden lassen, findet sie klasse: „Wir wollten ja nicht schon wieder die Eltern anbetteln, gleichzeitig aber die Aktion Run for Help" unterstützen. Gerannt wird halt nicht, dafür in die Pedale getreten." Erschreckend findet Hohlweg die Tendenz, dass immer weniger Schüler fehlerfrei den Parcours bewältigen. Zwar haben die Fehler keine finanziellen Auswirkungen auf die gute Sache, sie zeigen aber, findet die Sportlehrerin, dass immer mehr Schüler Probleme mit dem Gleichgewicht und der Bewegung im Freien haben.
Die gesammelten Gelder - an 16 Schulen fand die Aktion seit Jahresbeginn statt - kommen Betroffenen in Rheinland-Pfalz zu Gute. Wingenfeld ist ständig auf der Suche nach Schulen, die sich an der Aktion beteiligen wollen und hat mit ihrer Arbeit bisher fast nur gute Erfahrung gemacht: „Die Schüler interessieren sich sehr dafür, machen immer gerne mit." Der Infostand zur Aktion sei in den Pausen gut besucht gewesen, so Wingenfeld. Während sie ihren Stand zusammenpackt, um nach Mainz weiterzureisen, ziehen die Schüler im Parcours ihre Bahnen. Und helfen damit kranken Menschen. (bgi)

 

Quelle: Rheinpfalz vom 09.07.09)

 

 

Für jeden ein ganz persönliches Lied

Mit Buch- und anderen Preisen wurden bei der Abiturfeier des Veldenz Gymnasiums Mädchen und Jungen für besondere Leistungen ausgezeichnet. Foto: M. Hoffmann

 

lauterecken: Veldenz-Gymnasium verabschiedet seine Abiturienten - Kompletter Jahrgang hat die Abschlussprüfung bestanden - Bestes Abitur überhaupt

„Time to say goodbye", hieß es am Freitag für die Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken, und mit diesem Stück eröffneten sie auch ihre Entlassfeier.

Rektorin Karin Ding sagte in ihrer Rede zum Abitur, dass die Abiturienten mit ihrem Motto „Yes we can" voll im Trend lägen. „Dieses Motto zeigt, dass ihr nicht nur stolz auf das seid, was ihr bisher geleistet habt, sondern auch eurer Zukunft zuversichtlich entgegenblickt", so Ding. Weiter sagte sie, dass die Reifeprüfung, die die Schüler mit dem Abitur abgelegt hätten, nicht nur durch schriftliche und mündliche Prüfungen bestanden worden sei. „Das Abitur ist nicht nur ein Schulabschluss, sondern ein Zeugnis über eure erworbenen Kompetenzen", erklärte die Schulleiterin.

Auch die Schülervertretung ließ es sich nicht nehmen, den Abiturienten zu gratulieren. Sie wünschten sich besonders für die ehemalige Jahrgangsstufe 13, dass sie den Kontakt untereinander nicht verliere. Die Abiturienten selbst freuten sich am meisten, dass der komplette Jahrgang das Abitur bestanden hatte und sie so niemanden zurücklassen müssten.

Besonders gelungen war die Ausgabe der Abiturzeugnisse: Jeder der Abiturienten hatte ein persönliches Lied ausgewählt, das dann bei der Übergabe seines Zeugnisses gespielt wurde. Das wurde von den Schülern und Gästen mit viel Applaus honoriert.

Nach den Reden und den musikalischen Beiträgen eines Quartetts des Schulorchesters und den Chor „Crossover", der auch zwei seiner Sängerinnen zum Abitur gratulieren durfte, folgten traditionell die Auszeichnungen für besondere Leistungen. So bekam beispielsweise Marion Gilcher vom „Lions Club" eine Auszeichnung, weil sie das beste Abitur des Jahrgangs und mit einem Notenschnitt von 1,1 auch den besten Abiturschnitt hatte, den es am Veldenz Gymnasium je gab.

Christian Flachsland wurde vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur durch Paul Millotat für sein jahrelanges vorbildliches Engagement in der Schülervertretung ausgezeichnet. Außerdem wurden auch die besten Schüler der Fächer Physik, Chemie, Informatik, Mathematik, Deutsch, Französisch und Sport ausgezeichnet.

Die 32 Abiturienten verabschiedeten sich schließlich mit dem Song „Wonderful World", den sie gemeinsam anstimmten. (jala)

 
Quelle: Rheinpfalz, Westricher Rundschau vom 23.03.09

 

 

 

 

Beim Wettbewerb Talente ausgemacht

Diese Schülerinnen und Schüler belegten beim Geographiewettbewerb am Veldenz-Gymnasium Lauterecken die vorderen Plätze.

An Schulen geografisches Wissen abgefragt

LAUTERECKEN/MEISENHEIM. Das Veldenz-Gymnasium in Lauterecken beteiligte sich wieder an dem von der Zeit­schrift „National Geographie" veranstalteten Wissenswett­bewerb. In Kooperation mit dem Verband deutscher Schulgeografen wurde diese Konkurrenz zum neunten Mal durchgeführt. Die Lautere­cker Schule war schon zum siebten Mal dabei.

Interessierte im Alter von 12 bis 16 Jahren konnten ihr geografisches Wissen erpro­ben. Die Fragen waren nichts für „Weicheier", denn es galt, erfolgreich geografische Ta­lente auszumachen. Das ab­gefragte Wissen beschränkte sich nicht auf einen bestimm­ten Lehrplan. Ausdrücklich wurde ein größeres Wissen erwartet, als es im normalen Unterricht vermittelt wird.

In der ersten Runde qualifi­zierten sich die Klassensieger. In einem zweiten Durchgang ging es um die Ermittlung der Schulsieger. Dabei mussten in 15 Minuten 20 Aufgaben ge­löstwerden.

Den ersten Platz belegte Sakda Stenzhorn aus der Klasse 8 a. Er ist damit der Schulsieger. Es folgten: Mar­cel Müller (Klasse 8 b), Ric-cardo Kolter (8 b), Scarlett Schröter (6 b) sowie Lisa Be­cker (10a), Fabienne Büß (8 a) und Simon Fries (10 a).

Auch vom Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim nahmen zahlreiche Schüler
an dem Geografie-Wettbewerb teil. Der PSG-Schulsieger heißt Benjamin Neußner.
Er und sein Lauterecker „Kol­lege " Sakda Stenzhorn dürfen jetzt beim großen Landesent­scheid mitmachen.                                                                    (kd)

Quelle: Rheinzeitung, Öffentlicher Anzeiger vom 27.02.09

 

 

 

Schüler staunten

Ausbildungsleiterin Heike Schüler zeigte beim „Boss"-Tag im Veldenz Gymnasium Lauterecken „die vier Seiten einer Nachricht“. Ziel der Veranstaltung war die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und regionaler Wirtschaft.

                                Einblick am „Boss"-Tag

LAUTERECKEN. Was hat eine Weilerbacher Rinderroulade mit Globalisierung zu tun? Solche und ähnliche Frage­stellungen kamen am Vel­denz-Gymnasium in Lauter­ecken zur Sprache. Zum zwei­ten Mal fand der „Boss"- Ak­tionstag statt. „Boss" steht für „Berufliche Orientierung -Schüler als Selbstständige".

Zur Gestaltung dieses be­sonderen Tages hatte das rheinland-pfälzische Wirt­schaftsministerium bereits zum zehnten Mal Schulen und Unternehmen des Landes eingeladen. „Aus erster Hand Unternehmen und Berufsbil­der kennen lernen. Der per­sönliche Kontakt und Aus­tausch mit Vertretern der Wirtschaft dient der berufli­chen Orientierung: Die Be­gegnung von Schülerinnen und Schülern mit Unterneh­merinnen und Unternehmern ist das Herzstück des „Boss-Aktionstages", so die Presse­stelle des Ministeriums.

Der Fachbereich Sozial­kunde mit Susanne Bender und Eva Nilles konnte wieder vier Unternehmen der Region gewinnen, die gemeinsam mit den Lernenden der elften Jahrgangsstufe in Workshop­arbeit die unterschiedlichsten wirtschaftlichen Zusammen­hänge und Problemstellun­gen unter die Lupe nahmen: Die Arbeitsgruppe der Meisenheimer Firma Bito unter Leitung von Personalentwick­ler Harry Sponheimer durch­drang computerunterstützt und mithilfe von verschie­densten Anschauungsmate­rialien den Gang eines Kunst­stoffbehälters von der Idee bis zur Auslieferung. „Was so ein Kästchen alles kann", wird der eine oder die andere ge­staunt haben.

Preisbildung und Marke­tingkonzept hatten die Grup­penmitglieder bei Katharina Scherer und ihrem Team aus der Personalabteilung    der KOB Wolfstein als Aufgabe zu bewältigen. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler bei der Vorführung eines Werbespots auch ihr schau­spielerisches Talent zur Gel­tung bringen.

Den Geheimnissen des menschlichen Miteinanders auf der Spur waren die Teil­nehmer im Workshop der Kreissparkasse Kusel. Kom­munikative Kompetenz als Kernkompetenz bei der Kun­denbetreuung hatten sich die Ausbildungsleiterin des Kreditinstitus, Heike Schüler, und ihre Mitarbeiterinnen - dar­unter auch eine ehemalige Schülerin des Veldenz- Gym­nasiums - als Schwerpunkt gewählt. Welche Botschaften verstecken sich beispielswei­se hinter einem unscheinba­ren Satz wie „Das Ei ist hart"? Handelt es sich hier lediglich um eine Feststellung oder um einen Vorwurf?

Heftig diskutiert wurde da­gegen in der Gruppe um Hans Moser von der Firma Zemo Gebrüder Moser GmbH. Als Unternehmensleiter des mittelständischen    Fleischzerle­gebetriebs   aus   Weilerbach. war er der einzig wirkliche „Boss" in der Runde. Vorteile und Nachteile, Herausforderungen und Nöte eines Familienuntemehmens, wirtschaftliche  Zusammenhänge im Zeitalter der Globalisierung, die natürlich auch die Menschen in unserer Region be­treffen, wurden hier in außerordentlich authentischer Wei­se nachvollziehbar.

Am Samstag, 22. Novem­ber, findet am Veldenz-Gym­nasium Lauterecken wieder ein Tag der offenen Tür statt. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr sind alle Interessierten, be­sonders Grundschüler und ih­re Eltern, eingeladen, die un­terrichtliche Arbeit, Schwer­punkte und Projekte, Räum­lichkeiten und Ausstattung des Lauterecker Gymnasiums kennen zu lernen. 

Quelle: Rheinzeitung, Öffentlicher Anzeiger vom 12.11.2008

 

 

 

Keine Sekunde langweilig gewesen

Fesselte die jungen Zuhörer auch durch seine ruhige, emotionslose Art: Alexander Deutsch, der Konzentrationslager und Todesmarsch überlebte. (Foto: M. Hoffmann)

LAUTERECKEN: Alexander Deutsch, mit 95 Jahren einer der letzten Überlebenden des Holocaust, im Gespräch mit Schülern


Von Benjamin Ginkel


Gemeinsam mit seiner Ehefrau sitzt Alexander Deutsch an einem kleinen Pult vor zahlreichen Schülern. Langsam, aber sehr deutlich spricht er über sein Leben vor, während und nach dem nationalsozialistischen Regime in Deutschland. Und man findet kaum einen Schüler in der Sporthalle der Lauterecker Hauptschule, der nicht gebannt den schrecklichen Ausführungen lauscht.


Alexander Deutsch wurde 1913 in Berlin geboren, wuchs als Sohn eines jüdischen Schneiders auf. Als sein Vater 1922 an einer Kriegsverletzung starb, war er in einem jüdischen Waisenhaus und machte eine Ausbildung zum Bäcker. Nach Berufsverbot durch die Nationalsozialisten half er jüdischen Kindern und Jugendlichen ins Ausland abzuwandern. Während er in Konzentrationslagern zu Sklavenarbeiten herangezogen wurde, wurden seine Frau und sein kleiner Sohn 1943 in Auschwitz umgebracht. Deutsch überlebte den Todesmarsch von Auschwitz nach Magdeburg, das nach Monaten von amerikanischen Truppen befreit wurde. 1946 siedelte Deutsch in die Vereinigten Staaten über. 1978 bewog ihn seine dritte Ehefrau zur Rückkehr nach Deutschland, wo er seitdem von Schule zu Schule, Vortrag zu Vortrag reist, um seine bewegende Geschichte zu erzählen.


Die gut 100 Schüler sitzen aufmerksam auf der Tribüne der Hauptschulsporthalle, Gymnasiasten und Hauptschüler verfolgen betroffen die Lebensgeschichte von Deutsch. Der 95-Jährige schildert eindringlich, wie ein SS-Mann mit nur einer Fingerbewegung über Leben und Tod der Deportierten entschied. „Auf der Fahrt nach Auschwitz hatte ich keine Ahnung, was das ist", erklärt Deutsch. Erst später habe man ihm gesagt, dass es das größte jemals errichtete Vernichtungslager war. Mit ruhiger Stimme berichtet er von den Gräueltaten, den Schikanen und den Misshandlungen, denen er und seine Mitgefangenen ausgesetzt waren. „Ich habe nicht geglaubt, dass Menschen Menschen so etwas antun können", sagt Deutsch.


Als er von der Ermordung seines Sohnes und seiner Ehefrau erzählt, schlucken einige der Schüler. Selbst eine Gruppe von anscheinend zunächst nicht sonderlich Interessierten blickt auf und hört zu.


Nach der Schilderung seiner Befreiung ist Deutsch" Geschichte aber noch nicht zu Ende: Er berichtet auch von seinen Jahren in Amerika. Am Ende seiner Ausführungen formuliert Deutsch seinen Traum: „Eine Generation soll es schaffen, der ganzen Welt Frieden zu bringen." Die Gelegenheit, Fragen an einen der letzten Zeitzeugen zu stellen, nutzen die Schüler rege.


Miriam und Victoria aus der elften Jahrgangsstufe fanden die Veranstaltung sehr gelungen: Keine Sekunde sei ihnen langweilig gewesen. Im Gegenteil: „Wir haben viel Neues erfahren, im Geschichtsunterricht wird Nationalsozialismus meist nur kurz angesprochen.' Ebenfalls beeindruckt hat Deutsch Markus. Der Schüler fand vor allem die Art und Weise, wie Deutsch erzählt, bemerkenswert: „Er sagt das alles ohne große Gefühlsausbrüche.' Die Veranstaltung sei für junge Menschen sehr interessant, meint Marcel. Zwar habe er Vieles schon gewusst, aber dennoch sei das Thema auch heute noch aktuell.

 

Quelle:
DIE RHEINPFALZ, Westricher Rundschau
Mittwoch, den 05. November 2008

 

 

 

„Man merkt, die haben Ahnung"

Drei Schüler wurden gestern bei der Feuerwehrübung aus dem Gebäude herausgeholt – dieser sogar auf einer Trage. FOTO: M. HOFFMANN

 

DIE REPORTAGE: Feuerwehrübung im Lauterecker Veldenz-Gymnasium klappt wie am Schnürchen


Von Benjamin Ginkel


LAUTERECKEN. Auf den Fluren des Veldenz-Gymnasiums herrscht gähnende Leere, nur ein Schüler schlüpft durch eine Tür und spurtet davon. In den Klassen hört man Lehrer sprechen. Ein ganz normaler Schultag also. Doch während in den Klassenzimmern nur die Köpfe der Schüler qualmen, dringt Rauch aus dem Chemiesaal: Feuer!


Der Feueralarm springt an. Türen werden aufgerissen. Schüler strömen aus den Klassenzimmern. Immer schön paarweise. Aber schnellen Schrittes, manchmal fast im Takt des schrillen Alarms. Durch die verschiedenen Ausgänge strömen sie ins Freie. Flugs wird durchgezählt. 458 Schüler und die dazugehörigen Lehrkräfte sind auf dem Sportplatz versammelt. Doch der Schreck sitzt tief: drei Schüler fehlen.


Derweil trifft das Einsatzleitfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Lauterecken ein. Wehrleiter Günter Heil macht sich ein Bild der Lage, spricht mit Lehrern. Wieder am Auto, gibt er Anweisungen und nur wenige Minuten später steht neben zwei Tanklöschfahrzeugen auch die Drehleiter parat. Sie wird unterhalb des Chemiesaals in Stellung gebracht und zwei Feuerwehrmänner betreten mit Atemschutzgeräten das Gebäude. Reges Treiben rundherum: Schläuche werden ausgerollt, aneinander gekuppelt. Tragen und Erste-Hilfe-Koffer werden bereitgelegt.


Schon schleppen die beiden Feuerwehrleute mit Atemschutz das erste verletzte Kind aus dem Treppenhaus, das anschließend medizinisch versorgt wird. „Da sind noch zwei Kinder oben", ruft ein Feuerwehrmann, „die müssen wir über die Leiter bergen." Zwei Feuerwehrmänner fahren im Korb der Drehleiter nach oben. Dort kann der zweite vermisste Schüler fast alleine in den Rettungskorb steigen. Auch der letzte wird über das Fenster geborgen, diesmal per Trage. Währenddessen hat eine andere Gruppe der Feuerwehr einen großen Lüfter aufgebaut, um den Rauch aus dem Gebäudeflügel herauszublasen. „Man merkt, die haben Ahnung", freuen sich die Geretteten, als sie wieder festen Boden unter den Füßen haben.


„Gut, einwandfrei! Fertig zum Abbau" lautet das Kommando. Die Übung ist beendet. „Zum Glück ist das nur eine Übung gewesen', freut sich Schulleiterin Karin Ding. Gemeinsam mit den Verantwortlichen trifft sie sich kurze Zeit später in ihrem Büro, um Fehler zu besprechen und Verbesserungsvorschläge zu erfragen. „Wir haben alles richtig gemacht', so Verbandsgemeindewehrführer Walter Heinz, der die ganze Übung penibel überwacht hat, „das Übungsziel ist erreicht." Im Gespräch werden konkrete Verbesserungsvorschläge gemacht: Nicht alle Gebäudeteile sind optimal zu erreichen, hier und da könnten Bäume die Feuerwehrarbeit behindern. Zusammen mit dem Schulträger werde man die Vorschläge versuchen durchzusetzen, verspricht die Schulleiterin, ehe sie sich für das Engagement der Feuerwehr bedankt.


Bereits am vergangenen Wochenende hatten die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Lauterecken eine große Übung absolviert. Am Sonntagmorgen wurden von 23 Wehren rund 5000 Meter Schlauch verlegt: vom Glan in St. Julian bis zum Pilgerhof auf der Höhe zwischen Welchweiler, Bedesbach und Ulmet. Sehr zufrieden zeigte sich Bernd Kalweit, der die Großübung geplant hatte: „Es hat wie geplant geklappt'. Rund eine Stunde habe man die Wasserstrecke gehalten, was vor allem eine Herausforderung für die Maschinisten gewesen sei, so Heinz. Entlang der Wasserförderungsstrecke waren mehrere Pumpen im Einsatz.PFEIFFW

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ, Westricher Rundschau
Mittwoch, den 22. Oktober 2008

 

 

 

 

Die wechselnden Launen des greisen Argan

Theatergruppe des Veldenzgymnasiums inszeniert „Der eingebildete Kranke“ von Molière mit einer guten Portion Esprit
Anja Fischer verkörperte treffend den eingebildeten Kranken Argan (links), Ricarda Schallmo verlieh dem gewitzten Dienstmädchen Toinette die notwendige Keckheit (rechts). In der Mitte Argans besorgt tuende Ehefrau Béline (Natali Scherer), die im Grunde nur auf sein Ableben wartet.                                                                                                                                      Foto:WESA
 
Von unserer Mitarbeiterin
Svenja Lambert

 
Halb acht, Licht aus, Vorhang auf. Zu sehen ist ein Zimmer, in dem an einem kleinen Tisch voller Fläschchen und Arznei ein alter Mann sitzt und seine Arzt- und Apothekerkosten zusammenrechnet. Es ist die erste Szene der tollen Inszenierung von Molières „Der eingebildete Kranke“,die die Zuschauer an diesem Abend genießen. Am Freitag führte die Theater-AG des Veldenz Gymnasiums Lauterecken unter Leitung von Paul Millotat das Bühnenstück auf.

Der von tausend eingebildeten Leiden geplagte Argan (Anja Fischer), welcher von medizinischen Scharlatanen umsorgt und dabei kräftig ausgenutzt wird, gibt zwischen täglichen Einläufen und Aderlässen das Bild eines ebenso bedauernswerten wie unerträglichen Menschen ab. Anja Fischer brillierte in der Rolle des greisen Patienten. Sie zeichnete die wechselnden Launen des vermeintlich Kranken durch Mimik, Gestik, wohl gesetzten Pausen und Betonungen ebenso überzeugend wie die komischen ironischen Züge des Alten.

Argan wird von seiner scheinbar besorgten Ehefrau Béline (Natalie Scherer) umgarnt, die aber in Wahrheit nur auf das Ableben des ältlichen Mannes sowie auf ein reiches Erbe hofft. Um beides möglichst schnell zu erreichen, bestätigt sie ihren Mann stets in seinen eingebildeten Leiden und versucht ihm einzureden, seine Tochter ins Kloster zu schicken. Angélique (Lisa Heil), die Tochter, sorgt sich wirklich um das Wohl ihres Vaters. Als dieser sie allerdings zugunsten seiner medizinischen Versorgung mit dem Arzt Thomas Diafoirus (André Imschweiler) verheiraten will, bricht für sie eine Welt zusammen, da sie heimlich in den jungen Cléante (Lennart Schneider) verliebt ist. Die Verachtung die beide Damen des Hauses, Angélique und Béline, füreinander empfinden wird in gekonnten Dialogen deutlich, in denen sich beide mit spitzen und zynischen Bemerkungen duellieren.

Allein das gewitzte Dienstmädchen Toinette (Ricarda Schallmo) weiß von der Liebe ihrer jungen Herrin und den Plänen Bélines; sie hat das Herz am rechten Fleck und kann so am Ende alles zum Guten wenden. Sie versteht es, mit viel Witz sowohl Béline als auch Argan von der Richtigkeit ihrer Positionen zu überzeugen und gewinnt so beider Vertrauen, das ihr am Ende hilft, mit einer List den Wendepunkt herbeizuführen. Ricarda Schallmo verlieh ihrer Rolle eine Keckheit und Spitzbübigkeit, die sich durch das ganze Stück zog und so zur allgemeinen Erheiterung beitrug.

Mit Hilfe von Argans Bruder Béralde (Julian Helfert) gelingt es dem Hausmädchen schließlich, die ungewollte Heirat zu verhindern, Argan bezüglich seiner durchtriebenen Frau die Augen zu öffnen und ihn wegen seiner medizinischen Versorgung zu beruhigen. Hierfür werden Schauspieler engagiert, die dem alten Mann scheinbar das Doktorexamen verleihen, was ihm alle Krankheiten vom Leib halten soll.

Die Aufführung im voll besetzten Turnerheim überzeugte durch Unterhaltsamkeit und die gelungene Darbietung der Laienschauspieler. Die Kostüme und das Bühnenbild unterstrichen den Ideenreichtum der Aufführung. Auch mehrere auflockernde Tanzund Gesangseinlagen sorgten für Abwechslung, insbesondere der Sprechgesang der letzten Szene, der zur Zeremonie des Doktorexamens gehört. Die Komparsen intonierten mehrmals eine einfache, aber umso eindringlichere Melodie mit verdrehtem deutsch-lateinischem Text. Bereits im zweiten Akt gab es eine gelungene musikalische Einlage, als Lisa Heil und Lennart Schneider ein Liebes-Duett zum Besten gaben.

Am Ende improvisierten die Schüler noch eine Szene, in der sie ihrem Regisseur den Doktortitel, beziehungsweise den Titel Doktor verliehen, was vom Publikum mit viel Applaus honoriert wurde.

Es war ein kurzweiliger Abend, der den Zuschauern sichtlich viel Vergnügen bereitet hat.

 

Quelle: Die Rheinpfalz, Westricher Rundschau, Ausgabe vom 30.09..2008

 

 

 

 

Schüler lernten die Berufswelt kennen

 

 

Zwölftklässler präsentierten im Veldenz-Gymnasium Lauterecken die Ergebnisse der Betriebspraktika – Direktorin Ding dankte beteiligten Firmen

 

 Berufspraktika sind wichtiger denn je. Immer mehr Firmen­chefs möchten sich vorab einen Eindruck von der Geschicklich­keit und der Auffassungsgabe der künftigen Auszubildenden verschaffen und verlangen ei­nige Probetage.

 

LAUTERECKEN. Das Lauter­ecker Veldenz-Gymnasium ermöglicht der Jahrgangsstu­fe elf ein 14-tägiges Betriebs­praktikum, bei dem die Schü­ler eine Woche Osterferien opfern und eine Unterrichts­woche „geschenkt" bekom­men. Die Schüler, die jetzigen Zwölftklässler, stellten nun die Ergebnisse der zwei er­eignisreichen Wochen vor.

Erstmals hatte das kleine Gymnasium den ungewöhnli­chen Rahmen am späten Nachmittag von 16.30 bis 19 Uhr im Eingangsbereich der Schule für die Präsentation des Betriebspraktikums ge­wählt. Damit sollte auch El­tern und Firmen sowie Leh­rern und den Schülern der zehnten Klassen Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung gegeben werden.

 

35 verschiedene Berufe

Die Jugendlichen hatten Plakate, Powerpoint-Präsentationen, zahlreiche Bilder, Erläuterungen und Experi­mente vorbereitet, um Inter­essierten ihre Erfahrungen aus 35 verschiedenen Berufen näherzubringen.

Das St. Johannis-Krankenhaus in Landstuhl, mehrere Kindergärten,   die   VG-Verwaltung Lauterecken und das deutsch-amerikanische Bürgerbüro in Kaiserslautern, ein Architekturbüro, Software­firmen, das Polizeipräsidium

Westpfalz in Kaiserslautern, Geldinstitute, eine Tierarzt­praxis und unter anderem auch Einrichtungen im Ge­sundheitswesen und im sozialen Bereich hatten den Praktikanten Einblick in ihren Arbeitsalltag gewährt. Einige Schüler waren bis Köln oder Stuttgart gefahren oder hatten sich gar in einem Kinder­garten im benachbarten Frankreich einquartiert. An­dere Schüler besuchten gleich zwei Betriebe.

Lehrer Paul Rullof-Mathias, der seit sieben Jahren die Be­triebspraktika in der Jahr­gangsstufe elf und die Präsen­tation in der MSS 12 organi­siert, analysierte kurz die Re­flexionen der jungen Leute. Demnach würden 95 Prozent der Schüler das Angebot, einen Einblick ins Berufsle­ben zu wagen, jederzeit wie­der wünschen. Der allgemei­ne Tenor ging in Richtung Verlängerung des 14-tägigen Praktikums, das je zur Hälfte in den Osterferien und der Schulzeit absolviert wurde. Der betreuende Lehrer riet den Schülern, Fragen zu stel­len wie „Was erwartet die Wirtschaft von uns?" oder „Was sind die entscheiden­den Schlüsselpositionen?"

 

Gute Orientierung möglich

Schulleiterin Karin Ding dankte Paul Rullof-Mathias für seinen Einsatz und den Be­trieben, die den Schülern ein Hineinschnuppern in die Be­rufswelt ermöglicht hatten, für die informative, rich­tungsweisende Unterstüt­zung. Einige wenige Firmen waren durch Führungskräfte bei der Präsentation persön­lich vertreten. „Praktika bie­ten eine gute Orientierungs­möglichkeit für die Berufs­wahl. Die Schüler lernen sich selbst von ganz anderer Seite kennen", so Karin Ding.

Schülerinnen Svenja Lambert und Analena Schneider bestätigten: „Das Praktikum war für jeden von uns eine positive Erfahrung." Andre Imschweiler und Lisa Geib durften in zwei span­nenden Wochen beim Poli­zeipräsidium Westpfalz in Kaiserslautern Polizeieinsätze mitfahren sowie die beiden Landespolizeischulen in Enkenbach/Alsenborn und auf dem Flughafen Hahn im Hunsrück besuchen. „Wir ha­ben sogar eine richtige Ver­folgungsjagd bei der Auto­bahnpolizei mitgemacht", be­richteten die Gymnasiasten von ihrem Praktikum, das sie auch in die beiden Polizeiin­spektionen Lauterecken und Bad Kreuznach führte.

Daniel Jaks stellte im Rückblick auf sein Praktikum in der VG-Kindertagesstätte „Kleine Strolche" in Meisen­heim sehr zufrieden fest: „Es war interessant zu erleben, wie die Kinder - vor allem Jungs - auf Männer im Kin­dergarten reagieren."  Isabell Matheis aus Adenbach war im Heilpädagogischen Kinder­ garten Rockenhausen zugan­ge. Die Schicksale der teils verhaltensauffälligen Kinder hatten sie tief beeindruckt. Kathrin Habermann konnte das „tolle Klima" einer Bank in der Stadt Kaiserslautern genießen, während sie den Mitarbeitern über die Schul­ter schaute, und Susanna Ona hatte einen „duften" Prakti­kumsplatz in einer Meisenheimer Parfümerie.                                                                                                                                                 (kx)

 

Öffentlicher Anzeiger vom 19.08.08

 

 

 

 

 

 

Kinder wollten alles ganz genau wissen

Unterschiedliche Projekte stießen in Lauterecken auf großes Interesse

Die Ergebnisse der Projekttage am Veldenz-Gymnasium in Lauterecken wurden für Eltern und Interessierte präsentiert.

LAUTERECKEN. Im Treppen­haus des Veldenz-Gymnasi-ums summte es wie in einem Bienenstock. Viele Informa­tionen gab es bereits dort. Die Projektgruppen hatten inten­siv gearbeitet und zeigten auf Plakaten und mit Modellen ihre Ergebnisse. Wer sich da­für interessierte, konnte zum Beispiel hinter die Geheim­nisse des allgegenwärtigen Strichcodes auf Getränkedo­sen kommen.

Schulleiterin Karin Ding griff zum Mikrofon und be­grüßte die Gäste. Auf der Bühne hatten bereits einige musikalische Darbietungen aus der Projektarbeit stattge­funden. Nur die Klasse 6 a führte noch einen Beitrag vor, nämlich mittelalterliche Mu­sik des Komponisten Josquin Desprez. Trompete und Gei­gen gaben das Motiv vor, dann übernahmen Drehleier, Cello und Saxofon unter Lei­tung von Dr. Isabel Kraft im Gymnasium die Melodie. Die künftigen Fünftklässler fanden danach ihre „Paten" und gesellten sich zu ihren neuen Klassenkameraden.

Eltern und andere Besucher erhielten währenddessen in den Klassenräumen Einblick in die Projektergebnisse. Lena Weller (10 a hatte anschau­lich das Reiterdenkmal des Medici-Herrschers Cosimo I. in mehreren Variationen aus­gearbeitet. Giovanni da Bolo­gna (1558-1617), flämisch-ita­lienischer Bildhauer, lieferte die Vorlage für das Thema „Reiter im globalen Dorf".

Weitere Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit den Römern, studierten fotografi­sche Bilddokumente und do­kumentierten die Veldenz-stadt Lauterecken. Für den Abschnitt kurz nach 1945 wa­ren Zeitzeugen befragt wor­den. Der Raum zum Thema „Fernweh und seine Folgen" war bis auf eine einsame Schülerin samt ihrer Urlaubs­lektüre leer. Die Kollegen aus dieser Gruppe hatten das Thema „In 80 Tagen um die Welt" wohl wörtlich genom­men. Die Ortsgemeinde Kap­pein wurde als „ein Dorf der Verbandsgemeinde Lauter­ecken" vorgestellt.

  Die Gruppe „Astronomie" zeigte anschaulich mit Schnittmodellen die Orientie­rung einer ägyptischen Pyra­mide im Raum. Statt mit Flug­sand wie im Land der Pharao­nen hatten die jungen For­scher in Lauterecken mit den Tücken von Gips und Hart­schaum zu kämpfen, Im Che­mieraum waren Haarfärbe­proben mit den beliebten Rot­tönen ausgestellt. Die „Mode­fraktion" der Projektgruppe „Haarfrisuren" beriet intensiv an einem Gruppentisch. Von diesem Septett stammten nach eigener Auskunft die ausgehängten Plakate mit Kohlezeichnungen und Woll­collagen. Die Mädchen hatten beim Schminken für den Pro­jekttag die schwarzen Farb­pigmente großzügig um ihre Augen verteilt und sich damit hautnah dem ausgewählten Thema gestellt.

Die hohen Außentempera­turen ließen Interessenten an den „ Olympischen Spielen zum Mitmachen für alle" in die Schattenzonen des Sport­platzes flüchten. Das Schul­jahr hatte die letzten Kräfte aufgezehrt. Die Gymnasias­ten waren ferienreif.                                                                                                    (Foto/Text: efp)               

 

Quelle: "Öffentlicher Anzeiger" vom 24.06. 08

 

 

Schüler zeigten turnerische Klasse

                                                                                               (Foto: efp)

Der Nachwuchs maß sich in der Sporthalle des Veldenz-Gymnasiums

Von ihrer sportlichen Seite zeigten sich Schüler beim Kreisturnfest im Lauterecker Veldenz-Gymnasium. Dabei konnten die Gymnasiasten in vielen Bereichen punkten.

LAUTERECKEN. „Das Kreis­turnfest ging reibungslos über die Bühne", erklärte
Organi­satorin Birgit Hohlweg nach dem Abschluss der mehrstün­dige schul-
übergreifenden Veranstaltung. Aus der Jahr­gangsstufe zwölf erhielt die Lehrerin Hilfe bei der Auswer­tung, beim Kampfgericht und beim Kuchenverkauf im Vor­raum der Halle. Der Fachbe­reich Deutsch steuerte Buch­geschenke bei. Detailliert hingen an der Hallenwand die geforderten Übungen aus.

Am Boden wurden von Handstand über Rad und Sprungrolle bis zu Handstütz-Überschlag viele Übungen gezeigt. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gab es auch am Reck, am Barren, beim Balancieren und beim Sprung über Kasten, Bock und Pferd. Spontanen Applaus er­hielt eine Schülerin für ihren gestreckten Handstütz-Über­schlag,

Bei der Mannschaftswer­tung belegte das Veldenz-Gymnasium Lauterecken so­wohl in der Gruppe „Jahr­gang 1996 und jünger" als auch „1991 und jünger" je­weils den ersten Platz (328 und 350 Punkte). In der Ein­zelwertung teilten sich in der Gruppe  „1997 und jünger" Vanessa Fehrentz und Rebec­ca Mohr von der veranstalten­den Schule mit jeweils 65 Punkten den ersten Platz. Beim „Jahrgang 1995/96" war Sophie Eckel mit 69 Punkten die Spitzenreiterin. 66 Punkte reichten Doreen Saladin in der Gruppe „Jahrgang 91 bis 94" zum ersten Platz, knapp vor Alexandra Vogel und Lara Dilly. In der Mannschaf t „Lauter­ecken II" war Jonas Weck mit Übungen am Boden, Reck und Sprung bester Turner, Im Ge­samtklassement reichte es für ihn jedoch nur zum neunten Platz. In dieser Gruppe beleg­te Michelle Lauwe von der benachbarten Veldenz-Hauptschule den dritten Rang.                                                  (efp)

 

Quelle: "Öffentlicher Anzeiger" vom 6.5.08

 

Mit „Yesterday“ das Publikum begeistert

Konzert des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken verspricht und liefert einen bunten Frühlingsstrauß

Musik mit Kopf, Herz und Hand, viel Rhythmus und Spaß mit der Musik – all das erlebten die Besucher beim Konzert des Veldenz-Gymnasiums Lauterecken.

„April, April, der klingt wie er will…“ – dazu passte das abwechslungsreiche Programm, das nicht nur Einblick in den Musikunterricht der Schule gab, sondern auch in die Vielfalt dessen, was die Schüler in ihrer Freizeit lernen. Einen bunten Frühlingsstrauß von Melodien versprach Schulleiterin Karin Ding zu Beginn des Konzertes, zu dem der Förderverein der Freunde und Ehemaligen des Veldenz Gymnasiums eingeladen hatte. Vorbereitet hatten das Konzert die beiden Musiklehrerinnen Eva Nilles und Cora Gerth.
„Halt das Känguru fest….“, sangen die Schülerinnen der Klassen 5 a und c ihrem lustigen Lied zu Beginn und machten mit den Rhythmusinstrumenten Boomwhackers Lust auf das folgende Programm. Lustige Raps wie „Spicken, lernen, üben“ mit Carolin Eicher, Sarah Müller und Tino Woll oder das munter machende „Listen To The Beat“ begeisterten ebenso wie die leisen Klänge von Helene Haussmann am Klavier mit Schumanns „Träumerei“.
Als Talent am Schlagzeug präsentierte sich Johannes Weißmann aus der 7a. Er lernt das Instrument bei Steffen Bürthel. Begleitet von Sebastian Schillinger und Johannes Weißmann musizierte Simon Jagoda auf der Violine. Moderne Melodien wie „The Groove“ und „Yesterday“ – damit begeisterten die Solisten das Publikum. Weitere Mitwirkende waren neben den fünften und sechsten Klassen Klaus Burkhard und Kristina Unrau mit der Violine, Alexandra Vogel und Victoria Braun (Querflöte), Jan Jakob Fries, Henrik Giesler und Max von Witzleben (Percussion) und Tobias Schaeffer mit Melodien aus Schumanns Kinderszenen.
Premiere hatte die Bläserklasse fünf der dem Gymnasium benachbarten Veldenz-Hauptschule unter Leitung von Andrea Sihler. Hier spielen auch Schüler des Gymnasiums mit und zeigen, dass im Fach Musik die Kooperation und Gemeinschaft mit der Nachbarschule bestens funktioniert. Aufgeregt und sichtlich nervös hantierten die Schüler, die erst seit vergangenen September gemeinsam musizieren – viele von ihnen spielen sogar überhaupt erst seit diesem Zeitpunkt ein Instrument. Mit dem Kanon „Bruder Jakob“ und „A Round With The Master“ bewies die Bläserklasse, was sie schon kann und wurde mit tosendem Applaus belohnt.
Beim großen Finale stimmte auch das Publikum in den Kanon ein: „Es ist Zeit, es ist aus.“ (asi)

Quelle: Die Rheinpfalz, Westricher Rundschau, Ausgabe vom 28.04.2008

 

Schüler gaben Tageslohn für Dritte Welt


Das Veldenz-Gymnasium schickte gestern seine 460 Schüler „hinaus ins Leben", damit sie sich an der bundes­weiten „Aktion Tagwerk" be­teiligen. Der Erlös eines ge­samten Arbeitstages geht an Alterskameraden in Afrika.

 

LAUTERECKEN. Alle 460 Schüler des Veldenz-Gymnasiums beteiligen sich an der „Aktion Tagwerk" zugunsten von Kindern und Jugendli­chen in Afrika. Der bundes­weite Aktionstag wurde von den Organisatoren zwar auf Dienstag, 17. Juni, festge­setzt. Es ist den Schulen je­doch überlassen, ihr Engage­ment für den „Schwarzen Kontinent" in den eigenen Zeitplan zu integrieren. Das .Lauterecker Gymnasium hat­te sich für den gestrigen Mitt­woch entschieden.

„Dein Tag für Afrika!" lau­tete die Aufforderung von Schulleitung und Schülerver­tretung, sich eine bezahlte Tä­tigkeit im Umfeld der Heimatgemeinde zu suchen. Claudia Hachgenei, Lehrerin am Veldenz-Gymnasium, hat­te exemplarisch drei Ein­satzorte herausgegriffen. An­na-Lena aus Lauter­ecken suchte sich ein Reise­büro in der Veldenzstadt aus. Auf einer Weltkarte hatte die Achtklässlerin den Kontinent, an den ihr Arbeitsergebnis in Form von baren Euros gehen wird, direkt vor Augen. Eine konkrete Aufgabe für die Schülerin war das Aufbauen eines Pappprospektständers, der am Vortag mit der Paket­post angekommen war.

Kamm, Haarbürste und Fön suchte Laura-Sofie aus Odenbach aus der Klasse
9 b für ihr Afrika-Engagement aus. Zusammen mit ihrer Schulkameradin Kristina  fragte sie bei einem Fri­seurgeschäft nach einer Ar­beitsstelle. Die beiden Gym­nasiastinnen fanden gleich am frühen Morgen Kontakt zu einer Schülerin der benach­barten Veldenz-Hauptschule.

Patricia aus der dorti­gen 8 b hatte sich den Salon als Praktikumsbetrieb ausge­sucht. Der Tageslohn ein­schließlich Trinkgeldern geht an Gleichaltrige in afrikani­schen Ländern.

Marvin aus der 6b konnte an seinem „Tag für Afrika" etwas länger schla­fen. Vom Wohnort Glanbrücken aus fuhr er mit seiner Mutter nach Meisenheim. In der Wohngruppe „Bendstich 2" des Dr.-Carl-Kircher-Seniorenzentrums hatte sich der Junge bereits nach kurzer Zeit den Ruf eines „Sonnen­scheins" erworben. Er war in der Tischrunde beim Brett­spiel für Würfel und Spielfigu­ren zuständig. Das Durch­schnittsalter des Teams sank dank Marvin schlagartig auf ein Rekordtief. „Mein Sohn sollte durch diesen Tag auch einmal konkret erfahren, dass das Leben auch Schattensei­ten hat", erläuterte Mutter Michaela Höbel. Der Tag hat seinen Zweck erfüllt  (efp)

 

Quelle: Öffentlicher Anzeiger vom 10.04.08

 

Krimiprofi zu Gast

LAUTERECKEN. Der Kinder- und Jugendbuchautor Klaus-Peter Wolf las den Sechstklässlern des Veldenz-Gymnasiums und der Veldenz-Hauptschule aus seinen Kri­minalromanen vor. Wolf, der auch Drehbücher für bekann­te Fernsehformate wie „Tat­ort" oder „Polizeiruf 110" schreibt, beantwortete be­reitwillig die Fragen der in­teressierten Schüler. Diese fanden den 54-Jährigen und seine Arbeit aufregend: „Er war sehr lustig und hat uns viele spannende Geschichten erzählt", meinte ein Sechstklässler. Ein anderer konnte gar nicht aufhören zu lachen: „ Er war einfach so witzig."

Mit viel Herzblut referierte Wolf über seine Arbeit als Schriftsteller und Drehbuch­autor. Von Anfang an begeis­terte er die Sechstklässler für die in Teilen vorgelesenen Kriminalromane, die speziell für Kinder und Jugendliche geschrieben sind.

Zu Wolfs jüngsten Werken zählen unter anderem das Kinderbuch „Achat, der En­gel aus dem Abflussrohr" so­wie der Jugendroman „Mör­derisches Klassentreffen". Der Autor erhielt bereits eini­ge Auszeichnungen, darunter den „Goldenen Spatz" der Filmfestspiele Gera oder den „Deutschen Jugendvideo­preis". Mit finanzieller Unter­stützung  der Fördervereine von Gymnasium und Haupt­schule Lauterecken waren in diesem Schuljahr insgesamt drei Lesungen möglich. Die Auftritte werden vom Friedrich-Bödecker-Kreis Rhein­land-Pfalz und dem Pädago­gischen Zentrum Bad Kreuznach organisiert.

Claudia Hachgenei, Lehre­rin am Veldenz-Gymnasium, zog ein positives Fazit: „Ins­gesamt war dieser Vormittag ein gelungener Beitrag zur Leseförderung und sicherlich ein Anreiz zum Weiterlesen in den gut ausgestatteten Bü­chereien der Schulen."     (sb)

 

Quelle: Öffentlicher Anzeiger vom 17.03.08

„Wir haben"s geschafft"

Abiturienten des Veldenz-Gymnasiums verabschiedet

„Sie werden die Schule vermissen", sagte Schulleiterin Karin Ding zu den Abiturienten, die gestern am Veldenz-Gymnasium in Lauterecken verabschiedet wurden. Die guten Erinnerungen an Klassenfahrten und Wandertage blieben.

Ding ermunterte die jungen Erwachsenen, sich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinander zu setzen. Die Zeit in der Schule habe auch dazu gedient, kritisch und konstruktiv Positionen zu bewerten und zu beziehen und sich mit Lebensentwürfen auseinanderzusetzen und diese ständig zu hinterfragen.
„Schön und befreiend", so die Schülersprecher, Christian Flachsland, Ann-Catrin Krennrich und Lennart Schneider, fühle es sich an, nach 12 Jahren die Schule zu verlassen und endlich in die Freiheit zu können. Gleichwohl seien meist die guten Erinnerungen im Gedächtnis geblieben. Florian Blumenröder, Sprecher der Abiturienten, drückte seine Erleichterung mit den Worten aus: „Wir haben"s geschafft".
Mit einem Buchpreis zeichnete der Förderverein Alexander Graf aus, der bei allen Veranstaltungen die Lautsprecheranlage sachgerecht aufgebaut und bedient hatte. Die Stammkursleiterinnen Claudia Hachgenei und Christel Mandy überreichten die Zeugnisse.
Den Preis der Bildungsministerin überreichte Dr. Paul Millotat an Ruben Maué. Jahrelang war er Kurs- und Schulsprecher, in der Schülerverwaltung tätig und schließlich als Schauspieler in der Theater-AG engagiert.
Landrat Winfried Hirschberger zeichnete für besondere musikalische Leistungen Jacqueline Breit aus. Ein Geldgeschenk zur Finanzierung der Abi-Feier überbrachte Stadtbürgermeister Heinrich Steinhauer.
Florian Blumenröder erhielt den Preis der Volksbank Lauterecken von Direktor Klaus Gerber für besonderes Engagement in der Schülermitverwaltung. Sascha Brandt, Julia Fuchs und Katharina Mannweiler waren bereits von der Kreissparkasse ausgezeichnet worden. Für ihr soziales Engagement in der Oberstufe zeichnete Klaus Grigull vom Rotary Club Kusel Alisa Schneider und Michelle Williard mit Buchpräsenten aus. Den Preis für das beste Abitur und die gelungene Präsentation der Schule im Internet übergab Bernd Gilcher vom Lions Club an Sascha Brandt. Vom Vertreter der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Frank Huck, wurde Katharina Mannweiler für hervorragende Leistungen im Fach Physik geehrt. Die Jahrgangsbesten im Leistungs- und Grundkurs Chemie waren David Merle und Julia Fuchs. Für besondere sportliche Leistungen und den Gedanken des Fair-Play wurde Julia Petry ausgezeichnet. Morgana Karch erhielt für ihre Leistungen im Fach Deutsch eine fünfjährige kostenlose Zugehörigkeit zur Deutschen Literarischen Gesellschaft, und Julia Priebe bekam für besondere Leistungen im Fach Französisch ein Buchgeschenk.
Die Feier umrahmte musikalisch die Abiturienten-Band mit fetzigen Rockliedern. (asi)

Quelle: Die Rheinpfalz - Westricher Rundschau Nr. 58, Samstag, 8. März 2008

Gerechtere Welt begeistert Schüler

LAUTERECKEN: Bei „Brot für die Welt“ dabei

„Gottes Spielregeln für eine gerechte Welt“ ist das Motto der Spendenaktion „Brot für die Welt“. Kirchenpräsident Eberhard Cherdron eröffnet die Kampagne am Sonntag in Lauterecken. Den Festgottesdienst in der protestantischen Kirche gestalten unter anderem Schüler des Veldenz-Gymnasiums mit kleinen Theaterstücken. 

Ein Dorf in Kolumbien. Es ist Bürgerkrieg. Erst kommt die Armee, dann die Guerilleros. Erbarmen haben beide nicht: Gnadenlos vertreiben sie die Kleinbauern von ihren Feldern, plündern, prügeln. Die Zivilbevölkerung ist ein Spielball im menschenverachtenden Kampf um Macht. Einheimische und internationale Hilfsorganisationen helfen, so gut sie können. Nur fünf Minuten dauert das Theaterstück, in dem die Klasse 8a des Veldenz- Gymnasiums von Lauterecken diese Zusammenhänge darstellt. Die passenden T-Shirts wurden eigens gedruckt, die kolumbianische Flagge nach mühevoller Suche im Internet erstanden. „Und dann mussten wir erst einmal recherchieren, wie sie richtig gehalten wird“, erzählt Klaus Bussweiler lächelnd einen kleinen Nebeneffekt im Lehrauftrag. „Nicht auszudenken, wenn sie auf dem Kopf stehen würde.“ Bussweiler unterrichtet die 8a in Religion. „Viel Zeit haben wir auf das  Stück aber nicht verwendet“, sagt er. „Das eigentliche Unterrichtsthema des Jahres ist Paulus.“ Immer wieder ein paar Minuten Probe haben gereicht, um einen ebenso kurzen wie eindrücklichen Abriss über diesen Aspekt der Arbeit von „Brot für die Welt“ zu geben. „Fast alle Schüler“, sagt Bussweiler, „waren sofort begeistert und machen mit.“ Eine große Motivation macht Lehrerin Karin Ding auch bei der 9a aus. Die 19 Teenager beschäftigen sich seit den Sommerferien mit dem Gottesdienst: „Unser Lehrplan-Thema ist der Mensch als Gottes Ebenbild“, erläutert Ding. „Deshalb konnten wir das Thema einer gerechteren Welt sehr gut einbinden.“ Das Beispiel, das die Neunte herausgegriffen hat, ist der große Komplex des fairen Handels. Orangen, Schokolade, Tee, aber auch Kleidung und Rohstoffe wie das in der Handyherstellung begehrte Coltan oder Kinderarbeit generell sind die Themen, mit denen sich die Arbeitsgruppen beschäftigt haben. Viele bunte und informative Plakate, allesamt benotet, sind so entstanden. Und ein Rollenspiel: Angelehnt an eine Fernsehsendung werden die Schüler im Gottesdienst darstellen, was sie erarbeitet haben. (kgi)

Quelle: DIE RHEINPFALZ, Westricher Rundschau, Ausgabe: Nr.277, Donnerstag, den 29. November 2007

"Wir Menschen nehmen uns zu wichtig"

Jüdin Lucy Diener-Reisdorff zu Gast im Veldenz-Gymnasium

„Man kann nicht leben und dauernd in den Rückspiegel gucken." Diese Antwort gab Lucy Diener-Reisdorff Schülerinnen und Schüler der 12. Klassenstufe bei ihrem gestrigen Besuch am Veldenz-Gymnasium Lauterecken auf die Frage, wie sie den Umgang Deutschlands mit der Geschichte beurteile.

Im Gedenken an die Pogromnacht am 9. November 1938 hatten die Sozialkunde- und Geschichtslehrer Susanne Bender und Johannes Römer Lucy Diener-Reisdorff von der jüdischen Kultusgemeinde in Kaiserslautern eingeladen. Nach mehr als 40 Jahren in Deutschland geht die studierte Konzertmusikerin und Musiklehrerin in den nächsten Wochen zurück in die USA. Sehr lebhaft und offen stellte sie sich den Fragen der Schüler. Als Jüdin und Amerikanerin, so Johannes Römer, könne Lucy Diener-Reisdorff sowohl von innen als auch von außen die Geschichte und das Leben im jüdischen Glauben beschreiben. Der Lehrer ermahnte die Schülerinnen und Schüler, die Geschichte der 30er und 40er Jahre nicht mit Hitler als Ausgangspunkt zu sehen. Vielmehr müsse man sich mit dem Judentum auseinander setzen und dabei immer den Blick auf den Menschen richten.
Die Schüler waren zuerst zögerlich, zeigten aber zunehmend Interesse für den Glauben und das Leben der Jüdin.
Benachteiligt fühlt sich Lucy Diener-Reisdorff nicht durch ihre Religionszugehörigkeit, sondern durch ihr Alter. In Deutschland werde das Alter diskriminiert. Deswegen fühle sie sich auch nicht mehr wohl hier.
Ob sie sich in Amerika wohl fühle, wisse sie jetzt noch nicht. Immer zufrieden aber sei sie in Israel, wohin sie viele Reisen führten. Auf die konkrete Frage, was ihr an Deutschland nicht gefalle, sprach die Jüdin sehr deutlich von ihren Gefühlen. Deutschland habe im Moment eine Mentalitätskrise. Man sei zwar ein Einwandererland, verhalte sich aber nicht wie ein klassisches Einwandererland wie zum Beispiel Amerika oder Kanada. Sie selbst sei in ihrer Jugend nach Deutschland gekommen, habe sich integrationswillig gezeigt, sei aber nie integriert worden. Außerdem seien in Deutschland viele Dinge, vor allem Beziehungen, wichtiger als Leistung.
Ob sie eine Ahnung habe, wie Neonazis ihre Ideen rechtfertigen, auch darauf hatte Lucy Diener-Reisdorff eine passende Antwort. „Glaubst du denn, dass sie ein Gehirn in ihrem Kopf haben?" Neonazis würden unreflektiertes Gedankengut übernehmen und bräuchten immer einfach ein Ziel für ihr Unglück. Sie aber habe eine stets positive Grundeinstellung.
Was sie im Bewusstsein Deutschlands und der Welt ändern wolle, war eine abschließende Frage. „Wir Menschen nehmen uns zu wichtig, wir sollten nicht immer den persönlichen Vorteil im Blick haben. Gott regiert, er hält die Fäden in seiner Hand". (asi)

Quelle: DIE RHEINPFALZ , Westricher Rundschau Ausgabe: Nr.264, Mittwoch, den 14. November 2007, Seite: Nr.13