Zu Beginn erhielten wir eine Einführung in die Grundlagen des Programmierens – worauf man beim Coden achten sollte und was ein gutes Spiel überhaupt ausmacht. Anschließend erarbeiteten wir gemeinsam mit Prof. Dr. Striewe Schritt für Schritt einen Bauplan für unser eigenes Spiel. Ziel war es, das bekannte Logikspiel „Minesweeper“ selbst zu entwickeln.
Nach etwa zwei bis drei Schulstunden theoretischer Planung ging es dann endlich ans praktische Programmieren. In Kleingruppen arbeiteten wir an verschiedenen Teilen des Projekts: Einige kümmerten sich um die Grundstruktur, andere entwickelten die Bewegungslogik oder gestalteten die grafische Oberfläche. Dabei zeigte sich, wie wichtig Teamarbeit und das genaue Abstimmen der einzelnen Arbeitsschritte waren – denn nur wenn alles perfekt ineinandergreift, entsteht am Ende ein funktionierendes Spiel.
Der Workshop bot uns nicht nur spannende Einblicke in die Informatik, sondern machte auch deutlich, wie viel Kreativität, Logik und Zusammenarbeit hinter der Entwicklung eines Spiels steckt.
Charmine Ritter, Elias Ropers (MSS 12)
